Dieser Münchner Kurzfilm sollte uns zum Nachdenken bringen

© Eternal Summer

Eternal Summer – bei uns fühlt sich's gerade eher an wie Eternal zapfig. Dass das aber nicht immer so bleiben muss, ruft uns der kleine Film von drei HFF-Studenten, der beim diesjährigen Filmschoolfest gewonnen hat, einmal mehr ins Bewusstsein. Regisseur Benjamin Pfohl erarbeitete das Konzept, die Leitung übernahm Steffen Rosewoldt und Kameramann war Kaspar Kaven.

Die Idee hinter dem Clip: Da es viele sehr informations-getriebene Klimaspots gibt, wollten die drei Studenten einen emotionalen Ansatz zum Thema Klimaerwärmung verfolgen und die Welt danach zeigen – und damit deutlich machen, was für uns wirklich auf dem Spiel steht. Aus insgesamt 20 Einreichungen kam "Eternal Summer" unter die drei Gewinner.

Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert und wurde gemeinsam mit der Stiftung Nagelschneider vergeben, die sich die Erforschung nachhaltiger Energien zur Aufgabe gemacht hat. Gedreht wurde übrigens an einem Septemberwochenende in München. Welche Stadt am Ende des Spots zu sehen ist, möchten die drei Jungs allerdings offen lassen.

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