11 Restaurants in München, in denen ihr leckeres Sushi essen könnt

Ob Nigiri, Maki oder California Rolls – Sushi macht glücklich. Auch, wenn wir manchmal mit den Stäbchen kämpfen, die Rollen in Sojasauce ertränken, den Ingwer zu der Sushi-Rolle essen (und nicht wie traditionell angedacht zwischendrin) oder einen Brain Freeze von zu viel Wasabi bekommen, wir Münchner sind ausgesprochene Liebhaber der köstlichen Kunstwerke aus der japanischen Küche. Hier gibt es allerdings erhebliche Qualitätsunterschiede, die über Top oder Flop entscheiden. Aber lange suchen müsst ihr nicht, denn wir haben die 11 besten Sushi-Restaurants in München schon für euch gefunden.

1
MUN

© MUN Asian-Fusion-Küche und das beste Sushi im MUN essen

Highend-Asian-Fusion-Küche erwartet euch im hübschen Mun in Haidhausen. Chefkoch und Besitzer Mun Kim zaubert eine Mischung aus China, Japan und Korea auf die Teller. Ihr könnt euch entscheiden zwischen vier- bis sechs-Degustationsmenüs – Rib-Eye-Steak nach koreanischer Art und Schweinebauch auf gedämpften, chinesischen Brötchen – in Verbindung mit passenden Weinen oder kleinen Sushi-Gerichten, die es am Wochenende ab 22 Uhr auf einer Extra-Karte gibt. Keine günstige Angelegenheit, aber jeden Euro wert!

2
Sushi

© Sushiya Sansaro Extra Rolls bestellen im Sushiya Sansaro

Erst das Japanologie-Studium, dann Inhaber eines der besten Münchner Sushi Restaurants in der Maxvorstadt. Als Alexander Reinelt 2007 zusammen mit Freunden das Sushiya Sansaro eröffnete, war seine Intention gutes japanisches Sushi einem breiten Publikum näherzubringen. Und das ist ihm mehr als gelungen! Im Sushiya Sansaro gibt es sowohl traditionelles Sushi, als auch Extra Rolls, die speziell von den Chefköchen entworfen werden – zwar nach japanischem Vorbild, allerdings dem deutschen Geschmack angepasst. Sehr beliebt ist auch die Vorspeise Spicy Ebi Tempura, die sich manche Gäste sogar nach der Nachspeise noch einmal gönnen. Wer hierher zum Sushi essen kommt, kann sich auf eine authentische, gemütliche und vor allem leckere Weise nach Japan träumen!

3
Maggie Sushi

© Maggie Sushi Günstige und gute Sushi-Platten im Maggie Sushi bestellen

So ein guter Geheimtipp, das man ihn fast nicht verraten möchte: Wer in der Altstadt unterwegs ist und Lust auf Sushi hat, der schaut beim Sushi Maggie vorbei. Der Laden beim Viktualienmarkt ist nicht besonders schön, der Service auch nicht besonders freundlich, aber das leckere Essen und die kleinen Preise machen das wett. Sechs Röllchen bekommt ihr ab 3,50 Euro, einige der sowieso schon günstigen Menüs gibt's am Wochenende sogar noch billiger. Da bekommt ihr zwei Platten zum Preis von einer. Super Deal, vor allem für die Lage!

4
Sushi

© Sushi + Soul Regenbogen- und Drachenrolle bestellen im Sushi + Soul

Eines der größten Sushi-Restaurants in Europa liegt im Herzen des Glockenbachviertels in München. Das Sushi + Soul bietet ausgezeichnetes Sushi, eine große Auswahl an japanisch inspirierten Cocktails, japanischen Whiskey und ein modernes, gemütliches Ambiente. Probieren sollte man hier in jedem Fall die Regenbogen- oder die Drachenrolle. Und wer nicht nur zum Schlemmen vorbeikommen, sondern zusätzlich etwas lernen möchte, schenkt sich selbst (oder dem Lieblingsmenschen) einen Wein-, Whiskey- oder Sushikurs.

5
Kokumi

© Kokumi Ausgefallenes Fusion-Sushi im Kokumi probieren

Manche behaupten, sie hätten hier das beste Sushi ihres Lebens gegessen – wen wundert es? Das Kokumi im Stadtteil Altstadt-Lehel serviert kein 0815-Sushi. Neben Maki, Nigiri und Sashimi gibt es auch Fusion-Sushi. Wie lecker klingt alleine schon „Mermaid“: Garnelen Tempura, Avocado, Gurke, Crab Cream, Panko (Paniermehl) mit Teriyaki? Bekannt ist das Kokumi für kreative, nachhaltige und hausgemachte Kreationen, die sich mit Sterneküchen messen können. Wem nach den herzhaften Speisen der Sinn nach etwas Süßem steht, der sollte sich den Yuzu Cheesecake (Zitronen-Käsekuchen) nicht entgehen lassen.

6
Sushi

© Nomiya Bayrisch-japanisch essen im Nomiya

Hier trifft bayrische Gemütlichkeit auf Köstliches aus Fernost. Das Nomiya in Haidhausen ist – sagen wir mal – das etwas andere japanische Restaurant. Hier gibt es leckeres Sushi (besonders die Inside-Out-Variante ist zu empfehlen), japanische Spezialitäten und dazu überwiegend bayrisches Bier in urigem Wirtshaus-Ambiente. Wer seinen kulinarischen Horizont erweitern möchte, kommt auf einen Spanferkelbraten mit japanischer Mayonnaise oder ein japanisches Bier vorbei.

7
JaVi

© JaVi Feinstes Sushi im Knusperteig im JaVi bestellen

Wer das geräumige JaVi in Schwabing betritt, dem stechen als erstes die beiden zartrosa Kirschbäume ins Auge. Die Einrichtung ist modern gehalten und doch im Detail durchdacht. Die Karte ist groß – immer werden Fleisch, Fisch, Reis und Nudeln mit ganz viel frischem Salat und Kräutern auf dem Teller angerichtet. Der eigentliche Grund für einen Besuch im JaVi ist aber das Sushi, das nicht nur wahnsinnig fein schmeckt, sondern auch noch stylisch angerichtet wird. Definitiv die Highlights dabei sind die Javi-Rollen im Tempura-Mantel, eine Art Knusperteig. Besonders zu empfehlen: Miyagi mit Surimi, Mango, Avocado, Frischkäse und Lachs (11,80 Euro) oder Hisagi mit Avocado, Gurke, Kürbis, Mango und Frischkäse (10,80 Euro). Für die Sushi-Fortgeschrittenen unter euch: Es stehen auch Sashimi-Varianten und Sushi Don auf der Karte.

8
Sushi

© Sushi Sano Nigiri, Sashimi & Ramen essen bei Sushi Sano

Bei vielen Münchnern gehört es schon zum Wochenendritual: Nach einem ausgiebigen Shoppingtrip zwischen Marienplatz und Stachus, stärkt man sich bei Sushi Sano in Altstadt-Lehel von den Strapazen. In dem alteingesessenen Sushi-Restaurant – Taakaki Sano brachte als einer der ersten Japaner Sushi in Bayerns Hauptstadt – kann man Nigiri, Sushimi und Co. nach Belieben einzeln oder als Komposition bestellen. Einfach den Bestellzettel auf dem Tisch ausfüllen und sich auf frische, köstliche Röllchen freuen. Aber Achtung: Der Ansturm ist groß und reservieren kann man nicht. Eine Wartezeit von bis zu einer halben Stunde sollte man einkalkulieren.

9
Emiko Restaurant Kirschblüten-Menü

© Anja Schauberger Exotische Drinks und hervorragendes Sushi im Emiko bestellen Geschlossen

Zungenzergehendes Sushi, Herz- und Magenwärmende kleine Häppchen und dezent dekadentes, extrazartes Kobe-Fleisch. Dazu kommen noch exotische Drinks, eine überfordernd große Auswahl an feinen Weinen und süffigem Sake, sowie ein prasselndes Kaminfeuer und zuvorkommender Service. Servus und Konichiwa im Emiko! Das japanische Restaurant im Louis Hotel am Viktualienmarkt serviert seinen Besuchern kleine Gerichte zum Teilen, Genießen und Sushi-rund und glücklich werden. Dabei ist die Atmosphäre angenehm elegant, ohne dass man sich mit Turnschuhen und Jeans unwohl fühlen muss und gerade nach einer kräftezehrenden Shoppingtour in der Innenstadt ist das Emiko der ideale Ort, um einen besonderen Tag besonders schön abzuschließen.

10
Kansha Restaurant vegan Japaner

© Nina Vogl Veganes Wassermelonen-Sushi im Kansha probieren

Die Betreiberinnen vom Kansha in Schwabing haben die Idee zu ihrem veganen Japaner aus Warschau mitgebracht, wo sie das erste Mal in den Geschmack der buddhistischen Tempelküche kamen. Auch wenn die Tomaten- und Wassermelonen-Nigiri hier sehr verdächtig nach Thunfisch aussehen, sorgen sie gemeinsam mit den anderen Gerichten, wie California-Rolls mit Kürbis, Wakame-Gurkensalat oder der Pilz-"Fleisch"-Pfanne dafür, dass man nichts vermisst – schon gar kein Fleisch. Danach noch Platz lassen für den Karottenkuchen mit Misokaramell und einen "Umami Horizon" mit Whiskey und Shiitake als Absacker.

11
SAM Sushi Westend

© Nina Vogl Sommer, Sushi, Sonnenschein im SAM sushi and meat im Westend

Was haben wir uns im März 2018 gefreut, als in das große Lokal an der Ligsalzstraße 30 mitten im Westend ganz neues Leben eingekehrt ist. Und zwar nicht die nächste Döner-Pizza-Bude, sondern ein brandneuer Sushi- und Ramen-Laden. Der hat uns nicht nur mit den Fusion-Rolls und lecker Suppen, sondern auch mit seinem provisorischen Charme überzeugt. Wir sagen nur: Zeitungstapete! Dann wurde es allerdings trotzdem Zeit für ein paar Baumaßnahmen, aber gute drei Monate später war das SAM zurück und erstrahlte – zum Glück – in altem, neuen Glanz. Die Tapete ist geblieben und die alten Fenster sind neuen, offenen Fensterfronten gewichen. Das größte Schmankerl allerdings waren die vielen Außenplätze, die dazu kamen und uns den Sommer von nun an versüßen!

Titelbild: © Chang City

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