11 Restaurants in München, in denen ihr leckeres Sushi essen könnt

Ob Nigiri, Maki oder California Rolls – Sushi macht glücklich. Auch, wenn wir manchmal mit den Stäbchen kämpfen, die Rollen in Sojasauce ertränken, den Ingwer zu der Sushi-Rolle essen (und nicht wie traditionell angedacht zwischendrin) oder kurz Schnappatmung von zu viel Wasabi bekommen, wir Münchner*innen sind ausgesprochene Liebhaber*innen der köstlichen Kunstwerke aus der japanischen Küche. Hier gibt es allerdings erhebliche Qualitätsunterschiede, die über Top oder Flop entscheiden. Aber lange suchen müsst ihr nicht, denn wir haben die 11 besten Sushi-Restaurants in München schon für euch gefunden.

Kinchia
© Katharina März

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Mit Wein und japanischen Tapas einen besonderen Abend im Kinchia ausklingen lassen

Einen kleinen Spaziergang entfernt von der Wittelsbacherbrücke befindet sich das Kinchia. Das Interieur lässt unser Herz höher schlagen. Japanische Stilelemente wie die typische Winkekatze werden mit modernen Möbeln und ganz vielen Pflanzen kombiniert. Das Ambiente ist edel, genauso wie die Speisen. Die japanische Fusionsküche wird von feinen Weinen begleitet. Am besten bestellt ihr hier verschiedene Tapas oder lasst euch vom Koch persönlich mit einem Menü überraschen. Dieser geht auch auf die Wünsche der Gäste individuell ein, egal ob ihr vegan seid oder eine Unverträglichkeit habt. Unsere liebsten Schmankerl waren übrigens die Black Gyozas, die mit der Tinte des Tintenfischs eingefärbt sind oder das Fire Salmon Carpacchio. Dazu müsst ihr unbedingt die wohl ästhetischsten Drinks schlechthin schlürfen. Spring Lemon oder Bloom Fizz sehen so schön aus wie die Einrichtung und schmecken alle fantastisch.

Maggie Sushi
© Maggie Sushi

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Günstige und gute Sushi-Platten im Maggie Sushi bestellen

So ein guter Geheimtipp, dass man ihn fast nicht verraten möchte: Wer in der Altstadt unterwegs ist und Lust auf Sushi hat, der schaut am besten bei Maggie Sushi in der Westenriederstraße vorbei. Der Laden beim Viktualienmarkt ist seit seiner Renovierung richtig fresh, mit Mangas an den Wänden und rot-schwarzer Einrichtung. Das leckere Essen und die kleinen Preise setzen dem Ganzen noch eine Krone auf. Somit könnt ihr satt und glücklich aus Sushi-Laden spazieren und euch bei einem nächtlichen Schaufensterbummel in der Altstadt die Füße vertreten.

Ushi Sushi
© Lilli Wermuth

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Extrem geiles Sushi von USHI am Herkomerplatz gönnen

In einem kleinen Pavillon mit süßer Terrasse am Herkomerplatz in Bogenhausen hat sich die USHI eingenistet und versorgt ganz München mit dem feinsten Sushi, das unsere Gaumen je umspielt hat. Hinter USHI stehen Mimi, Andi und Frankie, der auch seit Jahrzehnten das Shizoo betreibt. Hier sind also wirklich echte Profis am Werk, die zum Beispiel auch wissen, dass Soja-Soße bei richtig gutem Sushi eigentlich ein absolutes No-Go ist. Aber auch abseits von Reis-Rollen gibt es hier allerlei Leckereien: Von Rote Beete-Ceviché über Ramen mit Huhn oder Gemüse bis hin zu Poke Bowls. Enjoy!

Sumi
@ Katharina März

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Panasiatische Köstlichkeiten im Sumi bestellen

Wenn man das Sumi betritt, sticht einem sofort der rote Schriftzug „Sushi“ ins Auge. Und auch wenn man die Speisekarte öffnet, wird man von genialen Sushi Spezialitäten erhellt. Gehyped werden hier vor allem Tempura Rolls. Kein Wunder, beim Wort frittiert war es auch um uns geschehen. Aber auch Gurke, Mango, Spargel und Guacamole verwandeln sich durch die geschickten Hände des Sushi-Meisters in schmackhafte Häppchen. Die anderen panasiatischen Köstlichkeiten versetzen uns natürlich auch in Glückseligkeit bei so viel Ästhetik und Geschmack. Und wie ihr wisst, Reisnudelgerichte sind nicht gleich Reisnudelgerichte! Im Sumi wird einfach an jedes Detail gedacht. Wir hätten ewig auf der blumigen Terrasse sitzen, die Seele baumeln lassen und ein Sushi nach dem nächsten essen können.

© Nina Vogl

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Vegane Ramen-Bowls, Sushi und die lauschigste Terrasse überhaupt im Ahimsa

Ganz versteckt in der Sommerstraße werden unsere veganen Träume wahr. Das Ahimsa versorgt euch mit Ramen-Bowls, Curry, fantastischem Sushi und vielen weiteren asiatischen Gerichten – natürlich alles vegan. Da passt der Name hervorragend, denn Ahimsa ist Sanskrit und bedeutet Gewaltlosigkeit. Hier wird alles frisch zubereitet und wer immer noch glaubt, dass tierfreie Küche fad ist, den belehren Duy und sein Team ganz leicht eines Besseren. Sobald die Temperaturen passen, dürft ihr die kleine, lauschige Terrasse im Hinterhof auf keinen Fall verpassen, denn so etwas findet man nicht so oft in München!

Sushi
© Sushiya Sansaro

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Extra Rolls bestellen im Sushiya Sansaro

Erst das Japanologie-Studium, dann Inhaber eines der besten Münchner Sushi Restaurants in der Maxvorstadt. Als Alexander Reinelt 2007 zusammen mit Freunden das Sushiya Sansaro eröffnete, war seine Intention gutes japanisches Sushi einem breiten Publikum näherzubringen. Und das ist ihm mehr als gelungen! Im Sushiya Sansaro gibt es sowohl traditionelles Sushi, als auch Extra Rolls, die speziell von den Chefköchen entworfen werden – zwar nach japanischem Vorbild, allerdings dem deutschen Geschmack angepasst. Sehr beliebt ist auch die Vorspeise Spicy Ebi Tempura, die sich manche Gäste sogar nach der Nachspeise noch einmal gönnen. Wer hierher zum Sushi essen kommt, kann sich auf eine authentische, gemütliche und vor allem leckere Weise nach Japan träumen!

JaVi
© JaVi

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Feinstes Sushi im Knusperteig im JaVi bestellen

Wer das geräumige JaVi in Schwabing betritt, dem stechen als erstes die beiden zartrosa Kirschbäume ins Auge. Die Einrichtung ist modern gehalten und doch im Detail durchdacht. Die Karte ist groß – immer werden Fleisch, Fisch, Reis und Nudeln mit ganz viel frischem Salat und Kräutern auf dem Teller angerichtet. Der eigentliche Grund für einen Besuch im JaVi ist aber das Sushi, das nicht nur wahnsinnig fein schmeckt, sondern auch noch stylisch angerichtet wird. Definitiv die Highlights dabei sind die Javi-Rollen im Tempura-Mantel, eine Art Knusperteig. Für die Sushi-Fortgeschrittenen unter euch: Es stehen auch Sashimi-Varianten und Sushi Don auf der Karte.

Ukiyo
© Lilli Wermuth

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Sich im Ukiyo im Glockenbach in Essen und Interieur verlieben

Es dauert nicht lange, bis man sich ins Ukiyo in der Rumfordstraße verliebt. Die ersten Schmetterlinge steigen bereits im Bauch auf, wenn man vor dem Laden steht, den goldenen Schriftzug erblickt und erste Möbel im Inneren durch die polierte Fensterscheibe erkennen kann. Beim Betreten klopft das Herz dann schon schneller: Nachdem ihr durch einen schweren Vorhang geschlüpft seid, liegt ein Restaurant vor euch, das schöner nicht sein könnte. Und spätestens, wenn eine der Sushi-Kreationen den Gaumen berührt, ist es um einen geschehen.

© Auf die Faust

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Temaki-Sushi auf die Hand im Little Daruma

Für einen Kurztrip nach Japan müsst ihr nicht in einen Flieger steigen – ein Besuch im Little Daruma hinter dem Viktualienmarkt fühlt sich fast genauso an! Helles Holz, cleane Einrichtung, japanische Schriftzeichen und viele kleine und große Darumas. Statt auf klassischen Stühlen oder Hockern sitzt ihr auf Schaukeln. Ihr bekommt hier leckerste Temaki: Sushi in einer Art Tüte, das perfekt zum Snacken und Mitnehmen ist. Dort sind dann zum Beispiel Lachs, Avocado, Mango, Orangen-Soße und Kresse oder – etwas exotischer – Aal, japanischer Schwarzwurzel, Shiso, Unagi-Soße und Crunchies drin. Die Temakis sind qualitativ hochwertig und extrem lecker, unbedingt probieren!

Kansha Restaurant vegan Japaner
© Nina Vogl

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Veganes Wassermelonen-Sushi im Kansha probieren

Die Betreiberinnen vom Kansha in Schwabing haben die Idee zu ihrem veganen Japaner aus Warschau mitgebracht, wo sie das erste Mal in den Geschmack der buddhistischen Tempelküche kamen. Auch wenn die Tomaten- und Wassermelonen-Nigiri hier sehr verdächtig nach Thunfisch aussehen, sorgen sie gemeinsam mit den anderen Gerichten, wie California-Rolls mit Kürbis, Wakame-Gurkensalat oder der Pilz-"Fleisch"-Pfanne dafür, dass man nichts vermisst – schon gar kein Fleisch. Danach noch Platz lassen für den Karottenkuchen mit Misokaramell und einen "Umami Horizon" mit Whiskey und Shiitake als Absacker.

SAM Sushi Westend
© Nina Vogl

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Sommer, Sushi, Sonnenschein im SAM sushi and meat im Westend

Das Sam überzeugt uns nicht nur mit Fusion-Rolls und lecker Suppen, sondern auch mit seinem Industrial Charme. Wir lieben die offenen Fensterfronten und die süßen Nischen, wo man sich entspannt Sushi teilen und dem Treiben im Westend zusehen kann. Am liebsten bestellen wir hier Sushi Bowls oder fancy Fusion Rolls mit unseren Freund*innen und erleben die lässige Stimmung im Sam. Denn Sushi essen ist hier nicht nobel, sondern einfach nur entspannt.

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