Quite Something: Das Magazin für gute Nachrichten

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Wer kennt das? Morgens auf dem friedvoll schlummernden Weg zur U-Bahn wird man beim flüchtigen Blick zum Zeitungsstand an der Ecke fast erschlagen – bildlich von Trumps Gesicht auf der aktuellen Tageszeitung und wörtlich von all den anderen grauen Schlagzeilen. Und das jeden Tag. Wirklich realisieren tun wir das meist gar nicht mehr. So gewohnt sind wir es schon, schlechte Neuigkeiten zu lesen.

„Heute haben sage und schreibe sieben Billionen Menschen überlebt. / Heimische Naturheilpflanze sind 10.000 Mal wirksamer als Chemotherapie gegen Krebs. / 50.000 Flüge sind gestern erfolgreich und sicher gestartet und gelandet.“ – Titel und Stories wie diese existieren in unserer Medienlandschaft nicht wirklich. Stattdessen heißt es Desaster, Terror, Kriminalität, Skandale, Korruption und Kriege überall. Die Medien sehen schwarz. Muss das sein? Gehört das zum Alltag – oder kann das weg? Und wo sind eigentlich die good News?

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Schlechte Neuigkeiten machen schlechte Laune

Schlechte Neuigkeiten machen schlechte Laune, so Laura, Miriam und Ruby. Die drei Optimistinnen aus München haben sich nach ihrem gemeinsamen Kommunikationsdesign-Studiums clevere Lösungsansätze gegen die Kiosk-Depression ausgedacht, um für ein Print-Magazin der anderen Art zu plädieren. Mit echten Lebensgeschichten, modernem Design und dem bewährten Einhorn- Glücksgefühlkonzept wollen die drei Mädels ihre Vision von „Endorphinen auf Papier“ drucken – bunte Zeilen, tanzende Wörter, inspirierende Geschichten.

Quite Something lautet das Herzprojekt und soll motivieren, entschleunigen, euphorisieren. Es geht darum, persönliche Erfahrungen von Mensch zu Mensch zu transportieren. Geschichten, die sich mit der Realität auseinandersetzen und einen aufrüttelnden Wendepunkt erzählen. Alles schwarz auf Weiße soll im Kern Optimismus versprühen und dabei immer echt und real bleiben um zu zeigen, dass die Welt auch fröhlich kann.

Mit echten Lebensgeschichten, modernem Design und dem bewährten Einhorn- Glücksgefühlkonzept wollen die drei Mädels ihre Vision von „Endorphinen auf Papier“ drucken.

Anders als bei üblichen Magazinen wird es keine Redaktion geben. Die Inhalte werden frei und interaktiv sein und von der eigenen Leserschaft stammen, sodass authentische Geschichten entstehen, mit denen sich die Leser genauso identifizieren können, wie mit den WG-Stories der eigenen Mitbewohner. „Diese wundervollen Menschen und ihre Geschichten verdienen eine Plattform, die genauso liebevoll betrieben und gestaltet wird, wie die Inhalte auf ihr.“ Kein Filter, alles real, auf Papier.

Da Quite Something noch in den Kinderschuhen steckt, haben die drei Münchnerinnen eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen. Mit Shops in Deutschland, Österreich und in der Schweiz soll kooperiert und kommuniziert werden, die Autoren sollen Aufmerksamkeiten für ihre Stimme bekommen, der Name soll registriert und Quite Something ein schönes, nachhaltiges Papiergewand bekommen.

Wer auch der Meinung ist, die Menschheit könne ein bisschen mehr Gold und Glitzer gebrauchen, der kann noch bis zum 21. November 2017 helfen und auf Startnext fleißig unterstützen. Wer außerdem interessiert ist, Teil des Magazins zu werden, meldet sich mit Einfällen und einer Minibiografie bei den Mädels ([email protected]) melden!

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