Unnützes Wissen: 11 skurrile Fakten über München

Wenn man den lieben langen Tag über München schreibt und immer unterwegs ist, weiß man irgendwann alles über die Stadt. Oder? Ähm, nein. Zumindest bei uns in der Redaktion hat der ein oder andere Punkt in dieser Liste für ordentlich Gesprächsstoff (und mehr oder weniger kleine Arbeitspausen) gesorgt. Nina wurde direkt zur Rolltreppen-Queen ernannt und der Westpark als baldiges Ausflugsziel erkoren. Viel Vergnügen bei unserem unnützen Wissen über München!

1. Die Frauenkirche war das erste deutsche Fotomotiv.

2. Die Münchner Abfalleimer sind genoppt, damit Wildplakatierer keine Chance haben.

3. Das Loft ganz oben im The Seven gehört dem Edeka-Besitzer.

4. Zur Wiesn-Zeit fahren die Rolltreppen schneller.

5. Der Wüstenbussard Hillary jagt Tauben in den Stachus-Passagen.

6. Die Entfernungen auf den Autobahnschildern beziehen sich auf den Mittelpunkt von München: die Mariensäule.

7. Mit 17 Jahren verdiente Albert Einstein sein Taschengeld auf der Wiesn.

8. Die Umkleidekabinen der Polizeiinspektion am Prinzregentenplatz befinden sich im ehemaligen Schlafzimmer von Hitler.

9. In den Holzbalken der nepalesischen Pagode im Westpark wurden 400 Kilogramm Haschisch nach München geschmuggelt.

10. Das Olympiakomitee versuchte vergeblich Andy Warhol für die Gestaltung der Glaswand der Olympiaschwimmhalle zu gewinnen.

11. Die längste Rolltreppe im Münchner U-Bahn-Netz führt am Stachus zum Lenbachplatz hinauf. Sie ist ganze 57 Meter lang und besteht aus 247 Stufen.

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