11 gute Gründe, warum Apotheker*innen echte Held*innen sind

Husten, Schnupfen, Heiserkeit? Mit dem Winteranfang wurde definitiv auch wieder die Saison der mittelschweren Krankheiten eingeläutet. Wie gut, dass es die Apothekerinnen und Apotheker unseres Vertrauens gibt, die uns auch bei kleinen Wehwehchen immer gerne weiterhelfen- Das besondere Schmankerl daran: Im Gegensatz zu den meisten Wartezimmern der Stadt gibt es in München ein paar richtig schöne Apotheken, die uns nicht nur mit Inhalt, sondern auch Optik überzeugen.

Blick hinter die Kulissen: #Apowalk München

So ein alter Apothekenschrank oder die schönen historischen Apothekerfläschchen machen einfach was her. Genau aus diesem Grund hat sich der Wort & Bild Verlag – unter anderem Herausgeber der Apotheken Umschau – einen Instawalk der besonderen Art ausgedacht. Beim #Apowalk am 5. Dezember 2019 könnt ihr zusammen mit anderen gesundheitsbewussten Ästheten hinter die Kulissen einer außergewöhnlichen Apotheke blicken und dabei viele tolle Fotos machen: Dieses Mal öffnet die Schubert Apotheke in Pullach ihre Türen – sie wurde sogar mit einem Design-Preis ausgezeichnet und verbindet die lange Tradition der Apotheke vor Ort mit modernster Technik.

Für den Rundgang am 5. Dezember ist eine Anmeldung unter [email protected] erforderlich!

1. Hat auch nachts und am Wochenende geöffnet

© Hans Jürgen Landes, Dortmund

Im Gegensatz zu Münchner Supermärkten sorgen sich die Apotheken in dieser Stadt auch nachts und am Wochenende um dich. Du brauchst nach 20 Uhr dringend noch ein paar Kopfschmerztabletten? Keine Sorge, einige Apothekerinnen und Apotheker sind noch dienstbereit und für dich da!

2. Hilft dir, Krankheiten frühzeitig zu erkennen oder vorzubeugen

Fragen, Fragen, Fragen! Das ist eigentlich das A und O in jeder Apotheke. So können dir die gut ausgebildeten Mitarbeiter*innen weiterhelfen. Häufig hilft die gute Beratung in der Apotheke dabei, Krankheiten frühzeitig zu erkennen oder ihnen sogar vorzubeugen.

3. Klärt dich über Wechselwirkungen auf

Manche Dinge kann man einfach nicht oft genug hören – Schmerztabletten und fünf Bier? Lass' das mal lieber sein! Wie gut, dass das Fachpersonal in der Apotheke deines Vertrauens nicht müde wird, dich daran zu erinnern.

4. Verleiht Gesundheitsgeräte, die du nur vorübergehend brauchst

Im Sinne der Nachhaltigkeit bieten zahlreiche Apotheken einen Ausleihservice an. Teure Geräte, die man nur vorübergehend braucht, wie zum Beispiel Milchpumpen oder Inhalationsgeräte, kann man in Apotheken zu einem fairen Preis mieten, statt sie neu zu kaufen.

5. Kann dich in Kosmetikfragen beraten und dir entsprechende Produkte empfehlen

© Pexels

Unschönes Thema und doch leider viel zu oft wieder aktuell: Pickel. Auch bei so einem "oberflächlichen" Wehwehchen können Apotheker*innen weiterhelfen. Manchmal kann man sich so tatsächlich den Hautarztbesuch sparen. Aber auch bei Allergien und anderen Hautproblemen kann die Apotheke deine erste Anlaufstelle sein.

6. Leistet Betreuung von chronisch kranken Menschen

Passiert euch das auch manchmal? Ihr seid in der Apotheke und fragt euch, wieso der oder die Kundin "best Buddy" mit den Mitarbeiter*innen ist? Ganz einfach, Apotheken leisten einen wichtigen Beitrag zur Betreuung chronisch kranker Kunden!

7. Kann dir erklären, ob die „Hausmittel von der Oma“ wirklich was taugen

© Pixabay

Krautwickel um den Knöchel und eine halbe Zwiebel aufs Ohr? Hausmittelchen kennen und lieben wir alle. Ob's manchmal aber nicht auch ein Medikament braucht, kann dir deine geduldige Apothekerin oder dein geduldiger Apotheker erklären.

8. Mit meinem Apotheker kann ich auch unter vier Augen in einem Nebenzimmer sprechen und er hat Schweigepflicht

Gut zu wissen: Auch Apothekerinnen und Apotheker haben Schweigepflicht. Bei jeglichen Fragen könnt ihr euch also auf ihre Verschwiegenheit verlassen. Wenn es doch mal ein paar unangenehme Themen zu besprechen gibt, könnt ihr sie auch darum bitten, mit euch in die Beratungsecke zu gehen und dort unter vier Augen zu sprechen.

9. Kann individuelle Medizin mischen

© Unsplash

Ihr habt manchmal das Gefühl, auf dem Markt gibt es eigentlich gar nicht das Pülverchen oder das Mittelchen, das auch helfen würde? Ärzte können zum Beispiel auch individuelle Rezepturen verordnen, die Apotheker*innen dann auch direkt aus den jeweiligen (und natürlich zugelassenen) Wirkstoffen für euch anmischen können.

 

10. Leistet unheimlich viel hinter den Kulissen, was wir als Kunden gar nicht mitbekommen

Was macht der Apotheker eigentlich, wenn er sich nicht gerade um uns am Tresen kümmert? Eine ganze Menge: Auch Apothekerinnen und Apotheker müssen mal an den Schreibtisch und den leidigen Papierkram (z.B. Abrechnung mit den Krankenkassen, bei Rezeptfragen mit dem Arzt telefonieren, Rezepturen prüfen und dokumentieren) abarbeiten.

11. Du musst bei kleineren Sachen wie Husten oder Kopfweh nicht gleich zum Arzt und ins überfüllte Wartezimmer

© Unsplash | Christin Hume

Im Wartezimmer holt man sich doch eigentlich noch mal die allerheftigste Version der bis dahin eigentlich harmlosen Erkältung, oder? Zugegeben, das ist eher eine gefühlte Wahrheit, aber ganz sicher ist, dass man sich bei kleinen gesundheitlichen Probleme mit einem schnellen Gang manchmal die ganze aufwändige Wartezimmer-Prozedur sparen kann.

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