11 Zitate von Willy Astor, die dein Leben bereichern

Ach, wo soll man da anfangen? Willy Astor ist nicht nur Liedermacher und Kabarettist. Er war es, der den FC Bayern zum Stern des Südens gemacht hat. Dem wandelbaren Münchner haben wir Chance Songs wie "Froschfotzenleder", "Popcorn Frutti di Mare" und "Voll Chlore" zu verdanken, die schlicht und einfach durch ihre Titel überzeugen. Seit 1988 nimmt er die deutsche Sprache mit allerhand Wortspielen und Anekdoten auf die Schippe – und dafür sind wir ihm äußerst verbunden.

Fun Facts über Willy Astor: Er ist aufgewachsen im Hasenbergl, eigentlich ausgebildeter Maschinenbautechniker, spielt seitdem er 14 Jahre alt ist Akkordeon und hat sich seinen Lebensunterhalt zu Beginn seiner Karriere als Gitarrendozent an der VHS verdient, weil seine ersten kabarettistischen Programme nicht so viel Anklang fanden.

1. Weil einfach einfach nicht einfach ist.

Einfach leben? Gar nicht so leicht!

2. Nicht verzagen, Astor fragen!

In der Musik denkt man ja auch, dass nach Bach und Mozart nichts mehr kommen kann. Aber die deutsche Sprache ist einfach ein Riesen-Fundus.

3. Wie kann man als Münchner Italien nicht lieben?

Deswegen ist natürlich Italien immer auch ein Sehnsuchtsort für mich. Wenn ich am Brenner den ersten Espresso trinke, kann ich mein Sorgenpaket vergessen.

4. Das W in Astor steht für #vintage!

Ich bin so dermaßen analog unterwegs.

5. Man muss nicht auf allen Hochzeiten tanzen:

Ich sag' mal so: Ich versuche viele Dinge gut zu machen, will aber nicht der Hans Dampf in allen Gassen werden.

6. Just. Do. It.

Warte niemals bis du Zeit hast.

7. Machen wir uns nicht länger etwas vor:

Warum haben oft junge Frauen so viel Bock auf einen alten Mann? Sicher nicht, weil er durch Erfahrung etwas über Buchhaltung sagen kann, nein, weil er Kohle hat wie Sand am Meer!

8. Recht hat er!

Albernheit verhindert den Ernst der Lage.

9. Rettet die Bienen!

Wenn die Blumen verduften, blüht uns was.

10. Über die Paradoxie unserer Zeit

Mich beschäftigt der krasse Widerspruch zwischen mir als Humoristen und der Lage der Welt. Diese Polarität. Da kommen ungezählte Flüchtlinge nach Deutschland, die alles verloren haben, und dann auf der anderen Seite ich – jemand, der offiziell zur Spaßgesellschaft gezählt wird.

11. Willy, tell me why!

Warum ned?
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