11 All-you-can-eat-Restaurants in München

Ihr wollt ohne Ende schlemmen? Dann seid ihr in diesem Artikel richtig. Wir stellen euch nämlich ganze 11 All-you-can-eat-Optionen abseits von überfüllten Asia-Tempeln und Massenabfertigung vor. Und da ist auch für jede*n was dabei. Schnitzelfans kommen jeden Sonntag im Brauhaus Dicker Mann auf ihre Kosten, Pizza gibt es ohne Ende an jedem Montag im Solo Italia und Running Sushi, Hot pot oder Frühstücksbuffets können wir euch natürlich auch bieten. Futtert wie im Schlaraffenland mit diesen 11 Tipps. Aber bestellt bitte nur so viel, wie ihr auch essen könnt. Wegwerfen ist nämlich doof!

Montag, 29.04. All-you-can-Pizza – Solo Italia
© Solo Italia

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Immer montags zum All-You-Can-Taste Pizza-Buffet im Solo Italia

Am Giesinger Berg gibt es einen Ort, der hat höchstes Stammlokal-Potenzial: Das Solo Italia. Hier ist es nicht nur herrlich unaufgeregt und der grüne Gastgarten lädt zum Verweilen ein, nein, auch essenstechnisch läuft hier alles richtig. Mal abgesehen davon, dass die Pizza hier sowieso super ist, hat das Solo Italia noch das ein oder andere Ass im Ärmel. Zum Beispiel die Krustendips, die dafür sorgen, dass sogar der letzte Pizzarand-Verweigerer seinen Teller komplett leer futtert. Wer sich sowieso nie entscheiden kann, der kommt montags zum Pizza-All-You-Can-Taste inklusive Salatbuffet.

© Brauhaus Dicker Mann

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Einen Schnitzel-Sonntag im Brauhaus Dicker Mann zelebrieren

Sonntage sind toll. Schnitzel sind toll. Wie toll ist es dann bitte am Sonntag ein Schnitzel zu essen – oder mehrere. Das könnt ihr im Brauhaus Dicker Mann im Münchner Osten. Da gibt es nämlich nicht nur bayerische Schmankerl, sondern auch jeden Sonntag das große Schnitzelessen für einen unschlagbaren Preis. Da könnt ihr so viel futtern wie ihr möchtet. Aber auch wenn ihr sonst großen Hunger habt, seid ihr im Brauhaus Dicker Mann richtig. Hier sind die Portionen eher groß als klein.

© Chois

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Sich den Chois All-you-can-eat Hotpot gönnen

Zwischen Glockenbach und Schlachthofviertel findet ihr das Chois. Ein Laden, der traditionelle, westchinesische Feuertöpfe – sogenannte Hotpots – zubereitet. In diesen Feuertöpfen könnt ihr Gemüse und Fleisch direkt am Tisch garen und dabei ein kleines Happening erleben. Den Hotpot gibt es als All-you-can-eat-Menü und ihr könnt euch die Zutaten immer wieder nachbestellen. (Aber nur so viel, wie ihr essen könnt!) Auch für große Gruppen eignet sich das Chois. Es gibt nämlich noch eine abgetrennte Räumlichkeit. Perfekt, für den nächsten Geburtstag oder die Firmenfeier.

© Olga Löffler

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Samstags und sonntags ausgiebig frühstücken im pastellfarbenen Lilli P.

Das Lilli P. ist eines der Babys von Markus und Stephanie Thatenhorst, denen wir schon die Theresa Bar, das Freebird, den Kaisergarten und das Occam Deli verdanken. Wie in den anderen Läden, wird auch hier nichts dem Zufall überlassen – der Laden ist nämlich Wes Andersons wahr gewordener Traum. Mittags herrscht hier dank der umliegenden Büros wildes Treiben und auch beim Wochenendbrunch könnt ihr es euch kulinarisch gut gehen lassen. Das ausgedehnte Buffet lockt aber auch zurecht: Stellt euch eure eigene Bowl zusammen, schnabuliert Zimtschnecken, bedient euch an der heimischen Käseauswahl, löffelt Birchermüsli und spült das ganze mit einer guten Ladung Schaumwein runter. Obacht! Die Lilli's Breakfast-Zeiten: 09.30 – 11.30 Uhr oder 12.30 – 14.30 Uhr.

Sushi Box
© Unsplash | Pille Riin

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Sushi bis zum Umfallen im Kyoto snacken

Aber mal ehrlich – wie kann uns Sushi glücklicher machen, als wenn es als All-you-can-eat auf kleinen bunten Tellerchen direkt an uns vorbeifährt? Das Kyoto Running Sushi am Heimeranplatz gab es schon, als Sushi noch uncool war. 2023 hatte das japanische Sushi-Restaurant sein 20-jähriges Jubiläum. Mittlerweile ist Sushi quasi eines unserer Hauptnahrungsmittel und deshalb lieben wir den etwas eingestaubten Laden umso mehr. Feinstes Sushi, ein moderater Preis und ein kühles Singha Bier in der Hand – hier könnte man Stunden verbringen und verträumt dem ganzen leckeren Essen zuschauen, das Schlaraffenland-Style an uns vorbeifährt.

Keko
© Keko

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Hummus und Apfeltee beim türkischen Brunch im Keko

Direkt gegenüber vom Mariahilfplatz, auf dem immer die "Auer Dult" stattfindet, liegt das tolle Keko. Das türkische Restaurant serviert nicht nur abends hervorragendes Fleisch, Fisch und vegetarische Gerichte – jeden Samstag und Sonntag wartet hier euch für einen bezahlbaren Preis ein üppiges Buffet. In die Tassen kommt schwarzer Tee, Kaffee, Apfel- oder Minztee, auf den Tellern landen Antipasti, Aufstriche, Hummus und türkische Wurst. Dazu gibt es Müsli mit Joghurt und orientalische Eierspeisen – die allerdings nur auf Bestellung.

© Ayurveda

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Endlos Mittag essen im Ayurveda

Das Ayurveda liegt ganz unscheinbar zwischen Schwanthalerhöhe und Sendling, direkt hinter der Ganghoferbrücke. Wer das indische Restaurant kennt, weiß, dass man hier besonders zur Mittagszeit aufkreuzen sollte. Denn zwischen 11.30 und 14.30 Uhr gibt es ein All-You-Can-Eat-Buffet, das keine Wünsche offen lässt – und das auch noch für vergleichsweise wenig Geld. Zur Auswahl stehen immer wechselnde Gerichte, natürlich jede Menge Reis und frischer Salat. Alle Frauen können sich alternativ auch auf den Montag freuen, denn da ist Ladies Night. Bedeutet: Zwei Gerichte zum Preis von einem! Unbedingt auschecken!

Sushi
© Fujikaiten

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Running Sushi im Fujikaiten futtern

Beim Running Sushi Fujikaiten in Schwabing gibt es Sashimi, Maki und Co. als All-You-Can-Eat-Variante vom Laufband. Dieses "Kaiten-Sushi“, wie es in Japan genannt wird, ist besonders für nimmersatte Sushi-Fans und für Tellerzähler*innen ein Schlaraffenland. Wer aber auf seine Linie achten möchte, bestellt sich einfach eines der frisch zusammengestellten Sushi-Menüs und gönnt sich einen europäischen oder asiatischen Drink wie Grüner Veltliner oder Pflaumenwein. Na dann, lasst die Sushi-Schlemmerei starten.

Spareribs
© Arts'n'Boards

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Spareribs futtern beim All-you-can-eat im Da Wirtshauser

Spareribs schmecken nicht jedem*r und Vegetarier*innen sollten nun unbedingt weghören, aber: Im Da Wirtshauser gibt es einmal im Monat oder auf Bestellung einen Sparerib-Abend. Da können sich Fans des fettigen Essens so viel gönnen, wie in den Bauch passt. Aber auch sonst hat das Da Wirtshauser eine gute Auswahl an bayerischen Speisen wie Schnitzel, Zwiebelrostbraten oder den Wirtshaus-Teller mit Spätzle.

Foodevents
© La Bohème

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Glücklich werden beim Brunch-Buffet mit viel Crémant im La Bohème

Beim Thema Brunch gehen zumindest in unserer Redaktion die Meinungen weit auseinander, aber wenn man sich dann mal das Brunch-Buffet im La Bohème in Schwabing anschaut, wird es schwer zu widerstehen. Für etwas mehr Geld bekommt ihr am Wochenende das volle Programm aus kalten Frühstücksklassikern wie Schinken, Käse, Räucherlachs, Avocado, Müsli und warme Süß- und Eierspeisen, die euch direkt aus der Küche gereicht werden. Wir sagen nur: Frische Pancakes und Brioche! Wir reservieren lieber schon mal einen Tisch. Und freuen uns auf frisch gepressten Orangensaft, Crémant und Wein – all you can drink – denn Getränke sind im Preis mit inbegriffen!

© Nina Vogl

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Bei der Community Kitchen gerettete Lebensmittel brunchen

Allein in München landen jeden Tag etwa 168 Tonnen Lebensmittel einfach im Müll. Eine Tatsache, an der die Community Kitchen etwas ändern will. Sie ist das erste Lokal der Stadt, in dem mit geretteten Lebensmitteln gekocht wird. Bis zu 15 Tonnen pro Woche verarbeitet das Team in der großen Küche in Neuperlach. Vieles davon für Caterings, aber eben auch im eigenen Restaurant. Klar, dass es deshalb keine feste Karte, sondern ein wechselndes Angebot aus super günstigen Mittagsgerichten, belegten Broten, Kuchen und Kaffee gibt. Highlight ist aber auf jeden Fall das Brunchbuffet am Sonntag. Hier könnt ihr euch gemeinsam mit Jung und Alt aus der Nachbarschaft bis 15 Uhr an verschiedenen Stationen den Bauch mit Pancakes, Rührei, hausgemachten Aufstrichen und vielem mehr vollschlagen – und das für unter zehn Euro!

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