089 – 8 Fragen, 9 Antworten mit Christin Henkel

© Lea Tautz

Christin Henkel ist vor mittlerweile neun Jahren nach München gezogen, um Komposition an der Musikhochschule zu studieren. München und Christin – das war Liebe auf den ersten Blick, und jetzt sind sie quasi in einer festen Beziehung. Denn es gefällt der Komponistin, Autorin und Liedermacherin hier so gut, dass sie vorhat, weitere fünfzig Jahre in Schwabing zu verbringen. Am liebsten tigert sie vom Dinatale rüber zur Königin und weiter zum Milchhäusl, der Englische Garten befindet sich ja unmittelbar vor ihrer Haustür – klar, Schwabing.

Sie liebt dieMünchner Musik- und Kulturszene, ihre Freunde und Kollegen, den Lifestyle und die wunderschöne Natur und Architektur, und wenn sie einmal anfängt, über diese Liebe zu reden, will sie gar nicht mehr damit aufhören. Wie praktisch also, dass wir unser 089-Format haben...

1. Das Schönste, das ein Türsteher in München einmal zu dir gesagt hat?

"So spät noch auf?!" (Gehe normalerweise vor der Geisterstunde nach Hause)

2. Deine teuerste Taxifahrt?

Ich fahre immer Rad. Ja, auch bei Schneesturm. Ja, auch mit einem kleinen Damenschwips.

3. Was wirst du in München nie verstehen?

Warum sehen hier alle so gut aus?

4. Wann und wo hast du zuletzt jemanden Bekanntes getroffen?

Memeth Scholl war auf einem Konzert von mir. Helene Fischer kommt auch oft vorbei. Oder doch nicht?

5. Wo kennst du den Kellner mit Namen?

Bei Björn im Vereinsheim bestelle ich immer Bananenhefeweizen. Nein, das ist nicht schön für ihn.

6. Wohin flüchtest du, wenn Wiesn ist?

Zum Surfen nach Frankreich.

7. Der schönste bayerische Fluch?

Isch wees ooch nüsch. Kann nur Ostdeutsch.

8. Dein letztes Bild von der Isar?

Isarbild Christin Henkel
© Christin Henkel

9. ...

Müßiggang ist aller Liebe Anfang.

...und für eurer Liebe Anfang könnt ihr Christin Henkel hier gleich nochmal in einer Live-Session anschauen. Wir jedenfalls sind verliebt.

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