11 Gedanken, die man nur in der U6 hat

Die U6 ist die älteste U-Bahn Linie Münchens und mit einer Gesamtstrecke von haargenau 27,416 Kilometern auch die längste. Von Endstation zu Endstation braucht man im Idealfall 42 Minuten. Und Freunde, ich kann ein Lied davon singen. Vor einigen Jahren hielt ich es nämlich für eine grandiose Idee ein Semester lang Maschinenbau in Garching zu studieren und in einem Studentenkabuff (270 Euro!) am Klinikum Großhadern zu wohnen. Obwohl ich mittlerweile ziemlich genau in der Mitte zu Hause bin, weiß ich also ganz genau, wovon ich rede, denn bei einer 42-minütigen U-Bahn Fahrt hat man viel Zeit zum Nachdenken.

1. Die neuen U-Bahnen sind so hell, hier könnte man 'ne Herztransplation machen.

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2. Oh Gott, für den weiten Weg zur U4/5 am Odeonsplatz muss ich extra Proviant einpacken.

3. Was kommt eigentlich hinter der Poccistraße?

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4. Cool, die U6 ist eine Zeitmaschine! Sie kommt seit zehn Minuten in drei Minuten.

5. Fuck, U-Bahn verpasst, weil ich mich zu lange in den Spiegeln am Marienplatz begutachtet habe.

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6. Kariertes Hemd und Samenstau, die halbe U-Bahn studiert Maschinenbau.

7. Geh' sofort von meinem Fuß runter oder ich strangulier' dich mit deinem Bayern-Schal!

8. Wie jetzt? Nächster Halt Bonner Platz? Oh shit, ich bin in der U3.

9. Kacke, am Sendlinger Tor muss man ja in der Mitte raus.

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10. Anfang des Monats. An der Uni ist safe wieder Großkontrolle!

11. Nächster Halt: Alte Scheide. Hihi.

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