Schnapseln & schafkopfen – die 11 Phasen vom Hüttenwochenende

Der Mensch lernt nicht aus seinen Fehlern – zum Glück, denn sonst hätten wir schon lange keine Wiesn mehr in München. Und auch kein Hüttenwochenend. Man fährt jedes Jahr hin und denkt, es wird mindestens genauso romantisch wie in Last Christmas: Man parkt die Skier direkt vor der Tür und wärmt sich abends am knisternden Kamin. Fast! Stattdessen bekomme man nämlich arschkalte Nächte, Bandscheibenvorfälle und Kater, die bei einer Toilette auf achtzehn Leute gar nicht mal so lustig sind. Und trotzdem versprechen wir uns immer wieder: bis nächstes Jahr!

1. "So eine schöne Hütte hier! Macht mir gar nichts auf dem Boden zu schlafen!"

2. "Also prost, ein guter Obstler – auf ein schönes Wochenende!"

3. "Der gute Schnaps ist leider leer, aber wir haben noch den Rübenschnaps!"

4. "So, jetzt erst mal ne Brotzeit. Wer hat das letzte Stück Käse gegessen?"

5. "Jetzt erst mal nen Verdauungsschnaps. Wer kann Schafkopfen?"

6. "Scheiße ist das kalt trotz Schlafsack. Und Rücken krieg' ich hier ziemlich sicher auch."

7. "Klar, hab ich euch noch sitzen gehört. Bis halb 6. Hab nur zwei Stunden geschlafen!"

8. "Super Wetter, ich will unbedingt den Berg rauf. Hilft bestimmt auch beim Kater!"

9. "Scheiße Mann, mir tut alles weh. Erst mal nen kleinen Schnaps trinken!"

10. "Welches Spiel haben wir noch nicht gespielt? Haben wir noch Bier?"

11. "Also tschau, bis nächstes Jahr! Schön war's!"

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