11 Gedanken, die man bei einem Besuch im KVR hat

© Peter Fröhlich | Wikimedia Commons unter CC-BY-SA 4.0

Das graue Gebäude des Münchner Kreisverwaltungsreferats aka KVR aka Tempel des Grauens thront majestätisch an der Poccistraße. Im Ranking der "Orte, an denen man nicht gerne Zeit verbringt" liegt es weit vor sämtlichen After-Wiesn-Partys und der JVA Stadelheim. Dann doch lieber zum Zahnarzt.

Leider führt irgendwann kein Weg mehr daran vorbei, weil der Pass abgelaufen ist oder man seit mittlerweile 3,5 Jahren "vergessen" hat, sich umzumelden. Wenn man dann mal da ist, kann man noch so gut gelaunt und tiefenentspannt sein – spätestens beim Anblick der Wartezone erlischt auch das kleinste Fünkchen Hoffnung. 11 Gedanken, die man hat, wenn man einen Tag im KVR abhängt.

1. "Wann ist eigentlich die beste Uhrzeit, um ins KVR zu gehen?" #positivegedanken

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2. "Wo zum Teufel ist Zimmer 34.7cx1?" #verwirrteralstravolta

3. "Oh, Nummer 348. Zum Glück sind wir schon bei der 11." #optimist

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4. "Warum gibt es keinen Schwarzmarkt für Wartenummern?" #ichbezahlsovielduwillst

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5. "Wenn ich schon mal da bin, kann ich endlich mal aus der Kirche austreten." #denglaubenverloren

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6. "Ach, nur 63 Euro Bearbeitungsgebühr?" #schnäppchen

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7. "Dauert hier zwar ewig, aber wenigstens schmeckt der Kaffee schlecht." #wasistdasfürkeinslife

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8. "Wie machen die anderen das? Haben die hier übernachtet?" #masochismus

9. "Wenn ich jetzt aufs Klo gehe, kommt bestimmt meine Nummer dran." #pipiparanoia

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10. "Was sind schon 4,5 Stunden Wartezeit? In der DDR musste man 17 Jahre auf seinen Trabbi warten." #positivegedankenteil2

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11. "Im nächsten Leben werde ich auch Beamter" #takeyourtime

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