11 Natur-Dokus vom BR, die ihr euch auf YouTube anschauen könnt

Ich glaube wir alle haben in dieser Pandemie viel über uns gelernt. Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse des letzten Jahres ist aber, dass mich nichts besser entspannt als Natur-Dokus. Ganz ehrlich: Wer braucht schon Achtsamkeitsübungen, wenn man stattdessen auch einfach Seeottern, Braunbären oder Polarlichtern per Livestream zuschauen kann? Gönnt euren reizüberfluteten Pandemie-Hirnen mal wieder eine Auszeit und zieht euch Nestflix statt Netflix rein!

Ihr wollt noch mehr? Auch unser Haus- und Hofsender, der BR, hat einige nette, kurzweilige Natur-Dokumentationen auf Lager. Von denen könnt ihr euch ein paar Minuten vorzüglich berieseln lassen und lernt nebenbei sogar noch etwas. Macht euch mal wieder einen Tee, schaltet diese 11 Dokus an und den Kopf aus!

1. Die wunderbare Organisation der Bienen

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Wie ernst es um die Bienen steht, ist spätestens seit dem Volksbegehren Artenvielfalt allen klar. Allerhöchste Eisenbahn, um sich ein bisschen über diese wichtigen Insekten weiterzubilden und etwas über ihre heftigen Organisations- und Kommunikations-Skills zu lernen. Danach empfehlen wir euch diesen Artikel, der euch alle bienenfreundlichen Balkonpflanzen auflistet, mit denen ihr den Bienen auch ohne Garten ein bisschen unter die Arme greifen könnt.

2. Von kleinen Hunden und großen Irrtümern

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Dackel sind in Bayern Kult. Zurecht – wer die Zamperl mit den kurzen Beinchen nicht liebt, kann das Herz nicht am rechten Fleck haben. Aber woher kommt der Dackel-Hype eigentlich und wie welche Charaktereigenschaften haben die Lieblingshunde der Bayer*innen wirklich? Das und noch viel mehr erfahrt ihr in dieser kurzweiligen Doku!

3. Vom Wirtschaftswald zum Urwald

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Wusstet ihr, dass der Bayerische Wald der älteste Nationalpark Deutschlands ist? Seit 1970 wird die über 24.000 Hektar große Fläche geschützt, davor wurden große Teile der Waldfläche forstwirtschaftlich genutzt. Nach einem schweren Sturm 1983 wurde dann beschlossen, in den Naturzonen nicht mehr in die natürliche Entwicklung einzugreifen. Was seitdem passiert ist, könnt ihr euch in dieser sechsminütigen Doku ansehen.

4. So schmeckt der Frühling

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Wir alle freuen uns über die ersten Sonnenstrahlen und Blütenknospen im Frühling. Die Aufregung der Schafe, die nach einem langen Winter wieder auf die Weide dürfen, ist aber nochmal ein ganz anderes Level... Wie das Ganze abläuft und warum Schafe ein wichtiger Teil der Landschaftspflege sind, seht ihr hier. Unser Favorit: Die hüpfenden Schafshintern bei Minute vier!

Heißer Tipp: Auch in München könnt ihr Schäfchen zählen! Im Nordteil des Englischen Gartens weidet in den späten Frühlings- und Sommermonaten nämlich eine ganze Schafsherde.

5. Hilfe für Igel nach dem Winterschlaf

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Wie gerne würden wir es dem Igel gleichtun und die kalten Monate einfach gemütlich eingekuschelt und mit angefressenem Ranzen verschlafen und im Frühling mit den ersten Sonnenstrahlen munter wieder aufwachen. Leider finden immer mehr Igel im Winter keinen Unterschlupf. Wie ihr euren Garten gestalten könnt, um den putzigen Kollegen Schutz zu bieten, erfahrt ihr in diesem Video. Noch mehr Infos zur Igel-Hilfe findet ihr hier.

6. 50 Jahre Nationalpark Bayerischer Wald

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Wer noch mehr über den Bayerischen Wald und seine Geschichte lernen will, wird in diesem Video fündig. So ganz glücklich waren die Menschen in der Region damals über die Gründung des Nationalparks nämlich nicht. Wieso, erfahrt ihr hier.

7. Miki Sakamoto zwischen bayerischen Fichten

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Waldbaden? Bitte was? Unter diesem schönen Begriff (Cottagecore lässt übrigens grüßen) versteht man das achtsame Eintauchen in den Wald. In Japan ist das schon lange Tradition, seit den 80er Jahren wird Shinrin-Yoku (übersetzt: "Wald(luft)bad") als heilsame Therapie mit medizinischer Wirkung eingesetzt. Was es damit auf sich hat, lernt ihr in dieser kurzen Dokumentation.

8. Wie Biber dem Öko-System helfen

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Gotta love them Biber! Die cleveren Nagetiere sind vollkommen zu Unrecht in Verruf geraten, Landwirt*innen sehen sie oft als Schädling an. Was dabei nicht beachtet wird: Die Natur profitiert von der Arbeit der Biber ungemein! Welchen Einfluss die fleißigen Tierchen auf die Artenvielfalt und den Gewässerschutz haben, lernt ihr hier.

9. Ein Exotenwald für die Zukunft

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Dass Monokulturen viele ökologische Nachteile mit sich ziehen, ist kein Geheimnis. Auch im Wald ist das ein Problem, da in Forstgebieten oft ausschließlich schnell wachsende Fichten gepflanzt werden. Dem versucht sich ein Waldbauer aus der Nähe von Regensburg entgegenzusetzen. In seinem Exotenwald hat er 120 verschiedene Bäume aus unterschiedlichen Ländern gepflanzt und erforscht die beste Zusammensetzung von Bäumen und widerstandsfähigen Pflanzen.

10. Auf der Schatzsuche nach Zeugnissen aus dem Erdinneren

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Steine sind jetzt nicht das Erste, an was wir denken, wenn wir Natur im Kopf haben. Doch natürlich ist auch die Paläontologie (die Wissenschaft von Lebewesen der geologischen Vergangenheit) irgendwie ein Teil der Ökologie. Und mitten in Oberfranken wird einiges dafür getan, herauszufinden, wie die Natur vor 180 Millionen Jahren ausgesehen hat. Welche ungeahnten Schätze "Schneckenhannes" aus der Tongrube birgt, könnt ihr euch in dieser sehenswerten Reportage anschauen.

11. Fast ausgestorben: Habichtskäuze

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Eigentlich wäre der Habichtskauz schon vor 100 Jahren ausgestorben. Bis sich Naturschützer*innen der Sache annahmen und den Greifvogel wieder gezielt im Bayerischen Wald und um das Fichtelgebirge ansiedelten. Heute gilt der Bestand wieder als stabil – yippie! Wie es dazu kam, seht ihr im letzten unserer 11 Tipps für Natur-Dokus.

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