Die 11 schönsten Orte für ein entspanntes Limobier zum Feierabend

Krombacher Limobier
© Lilli Wermuth

Feierabenddrink gefällig? Yes please! Lecker sollte er sein und erfrischend natürlich. Jetzt im Sommer wollen wir uns einfach nur mit guten Freund*innen auf unserer Lieblingswiese fläzen oder den Sonnenuntergang mit bester Aussicht bestaunen – und genüsslich an einem kühlen Spaßgetränk nippen.

Hier kommt das Krombacher Limobier ins Spiel, das wie Sommer aus der Flasche schmeckt. Ehrlich wahr! Warum, ist schnell erklärt: Das Limobier besteht zu 70 % aus naturtrüber Zitronenlimo und zu 30% aus Krombacher Pils – das perfekte Mischungsverhältnis, wenn man die Süße einer Limo liebt, aber nicht auf den gewissen Schluck Bier fürs Feierabend-Feeling verzichten will.

Mehr Limo als Bier – Krombacher Limobier

Beim Krombacher Limobier stimmt aber nicht nur die Mische, sondern auch die Größe! Denn das zitronige Trinkvergnügen gibt es jetzt auch in 0,5l Flaschen. Eben der ideale Begleiter zum Feierabend mit lieben Menschen, wenn man nicht ständig zwischen Kiosk und Gespräch hin und her rennen will. Nach einem langen Tag in der Arbeit, solltet ihr wirklich einfach nur entspannen.

Ihr wisst nicht, wohin mit eurem Limobier? Wir haben 11 Plätzchen für euch zusammengestellt, an denen es sich besonders fein sitzen und trinken lässt. Denkt also an uns, wenn ihr das nächste Mal auf euren Feierabend anstoßt – und schickt uns direkt ein Foto davon. Zusammen mit Krombacher suchen wir nämlich die schönsten Orte der Stadt, an denen man entspannt den Tag ausklingen lassen kann. Mit ein bisschen Glück, greift ihr einen der vielen tollen Gewinne – vom SUP-Board über Sleepero-Gutscheine bis hin zu lässigen Liegestühlen – ab. Wir freuen uns auf eure Bilder und Tipps via Instagram!

1
Limobier

© Chiara Fürst Ein Limobier zum Feierabend auf der Hackerbrücke trinken

What? Zugegeben, das hier ist nicht die Isar und auch nicht der Englische Garten. Die Hackerbrücke ist trotzdem der ideale Ort fürs Feierabend-Limobier. Probiert es mal aus! Setzt euch aufs Schmiedeeisen und schaut über die Schienen hinweg in den Sonnenuntergang. Mit den ruckelnden Zügen unter den Füßen, modernen Büroklötzen um die Ecke und dem weiten Blick über die Schienenschneise fühlt sich München hier schon sehr nach Großstadt an.

2
Nymphenburger Kanal

© Pixabay | Chris_Kl Die letzten Sonnenstrahlen am Nymphenburger Kanal genießen

Wenn es euch nach großer Romantik verlangt, dann flaniert an einem schönen Abend den Nymphenburger Kanal entlang. Dort schwimmen dann Schwäne neben euch auf der sich wellig und rosig-rot auf dem Wasser spiegelnden Sonne. Wenn sie hinter dem Schloss untergeht, braucht es nur noch wenig Fantasie, um sich in andere Zeiten zurückversetzt zu fühlen – hat da nicht etwas Weißes aufgeblitzt? Ritter auf weißen Rossen? Da sind doch Fanfarenklänge zu hören! Man gebe euch eine Krone!

3
Kabelsteg St. Lukas Kirche

© Lilly Brosowsky Vom Kabelsteg aus die Sonne hinter der Lukaskirche untergehen sehen

An der Isar lässt sich ein Gut-Wetter-Abend eigentlich überall genießen. Besonders schön ist es aber beim Kabelsteg, denn von dort aus habt ihr einen fantastischen Blick über den Fluss und die Kirche St. Lukas, die besonders bei Sonnenuntergängen pompös in den Himmel ragt. Egal, ob für einen kurzen Blick von der Brücke aus, oder einen lauen, langen Abend auf dem Kiesstrand unter ihr: Schön ist's dort in jedem Fall.

4
Rosengarten

© Anja Schauberger Die Ruhe im Rosengarten genießen

Der Rosengarten zwischen Kolumbusplatz und Flaucher ist das Mekka der Alleinigen. Während im vorderen Bereich Kinder planschen und Familien ratschen, findet man im hinteren Teil nach der Brücke immer ein einsames Plätzchen für sich. Hier kann man wählen: Holzbank, weiße Metallstühle (Profis schnappen sich gleich zwei) oder die grüne Wiese unter blühenden Apfelbäumen. Das Schöne an dem Immer-noch-Geheimtipp: An Sommertagen ist zwar genug los, um Leute zu beobachten, aber es ist nie wirklich voll.

5
Krombacher Limobier

© Celina Mandl Den Feierabend auf der Theresienwiese ausklingen lassen

Die Theresienwiese ist eine dieser wunderbaren Freiflächen in München, die uns zu jeder Jahreszeit Spaß machen. Besonders aber natürlich im Sommer, wenn das Gras so hoch gewachsen ist, dass man sich darin verstecken kann. Also Picknick-Decke schnappen, Krombacher Limobier aus der Kühlung holen und nichts wie ab. Während sich die meisten Münchner*innen auf den Stufen der Bavaria tummeln, seid ihr einen Schritt voraus und habt in Mitten dieser scheinbar endlosen Weite eure absolute Ruhe. Schmankerl: Den Sonnenuntergang kann man von der Wiese aus eh viel besser bewundern.

6
Isar

© Anja Schauberger Nach Feierabend noch zum Flaucher radeln

Ja, kein Geheimtipp, aber eben immer wieder aufs Neue wunderschön. Hin kommt man entweder mit der U3 bis zum Tierpark oder ganz bequem mit dem Radl (von der Reichenbachbrücke gerade mal zehn Minuten). Und obwohl tausend Mal gesehen und an manchen Tagen tausend Leute da, findet man immer wieder ein kuscheliges, unentdecktes Plätzchen – wer Glück hat sogar mit Sand unter den Füßen.

7
Westpark

© Flickr | Polybert49 | CC BY-SA 3.0 Asiatischen Flair im Westpark genießen

Der Westpark ist sozusagen der Englische Garten von Sendling, wobei hier alles ein bisschen entspannter zugeht. Für das asiatische Flair gibt es anstatt dem Chinesischen Turm eine nepalesische Pagode und einen thailändischen Pavillon mit einer Buddha-Statue auf einer Plattform mitten im See. Allein beim Anblick kann man schon entspannen und sich ins ferne Asien träumen.

8
Bahnwärter Thiel

© Unsplash | Andreas Selter Den Sprayern im Schlachthof zuschauen

Es gibt so ein paar Orte in der Stadt, da fühlt sich München so gar nich nach München an, zumindest im klischeehaften Sinn. Im alten Schlachthof zum Beispiel. Hier haben nicht nur immer wieder der Bahnwärter Thiel eine Bleibe gefunden, sondern auch Münchens Sprayer*innen und Fans von Urban Gardening. Im hinteren Teil bei den Gleisen kann man sich zwischen den bunt bemalten Backsteinwänden und der wildwuchernden Flora ein bisschen anarchisch und weit weg von Münchens Saubermann-Image fühlen.

7
Nordteil Englischer Garten

© Lilli Wermuth Im Nordteil vom Englischen Garten die Idylle genießen

Längst kein Geheimtipp mehr, aber der Nordteil vom Englischen Garten ist halt zu schön, um ihn nicht zu empfehlen. Alle, denen die Wiesen rund um den Monopteros zu voll sind, radeln einfach zehn Minuten weiter – und sind plötzlich im Natur- und Ruheparadies. Auf dem Weg nehmen die Liegewiesen schnell ab, die Wildnis zu. Hier grasen die Schafe, hier kann man sich noch viel besser verfahren als im Süden und außerdem ist die Isar hier mindestens genau so schön!

10
Schmederersteg Sonnenuntergang

© Marco Tarara Züge gucken am Schmederersteg

Was wäre Giesing ohne seine Züge? Sicherlich leiser, ja, aber auf jeden Fall nicht dasselbe. Die Bahngleise und -brücken gehören zum Viertel wie die Isar zur Au. Besonders schön Züge gucken kann man vom Schmederersteg aus – der im gleichnamigen Schmedererweg auf dem Nockherberg zu finden ist. Die Fußgängerbrücke von 1871 erstreckt sich über eben jene Bahnspange, die den Hauptbahnhof über den ehemaligen Südbahnhof hin bis zum Ostbahnhof verbindet. Hier lässt es sich nicht nur in Sommernächten hervorragend sitzen, von weiten Zugfahrten träumen und Sonnenuntergänge bewundern.

11
Limobier

© Brigitte Buck Sonne bis zum Schluss bei den Pinakotheken ins Gesicht scheinen lassen

Die Pinakotheken strebt man normalerweise sonntags an, wenn man sich von Kunst und Kultur mal wieder berieseln lassen will. Auf den großen Wiesen davor, dazwischen und daneben (wie man will) lässt es sich aber auch wunderbar entspannen und abschalten. Ideal also für den Feierabend, wenn unsere Gehirnzellen nicht weiter als bis drei zählen können bzw. wollen. Absoluter Pluspunkt: Hier habt ihr richtig lange noch Sonne. Was wollt ihr mehr? Krombacher Limobier schnappen und los!

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