Eine Hommage zum Abschied: 111 erste Sätze von Nina Vogl

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Dieses Jahr räumen einige Legenden ihren Posten von nationalem Gewicht: Angela Merkel beendet die Kanzlerinnen-Raute, Jogi Löw das Weltmeister-4-3-3 und Nin(j)a Vogl das Dreieck zwischen Münchner Freiheit, Harras und Giesing. Weiter raus fahren wir wirklich nur zum Klettern. Nun hat die Jobbeschreibung "Chefin von München" natürlich eine ganz andere Tragweite als einmal im Quartal ein Fußballspiel zu beobachten oder mit bockigen Klassensprechern über die Grippewelle zu streiten, aber umso mehr gilt: Das Ende einer Ära ist eingeläutet. Ninja, the Great, geht. Auch wenn wir es immer noch nicht glauben wollen, am heutigen 31. März ist ihr letzter Tag in der Schreinerei. Fünf Jahre Vergnügen. Fünf Jahre "lieb sein" und "schön sprechen". Fünf Jahre brilliante Wortwitze. Fünf Jahre Schlabberoutfits. Fünf Jahre Lösungen für alles, jede*n, immer. Wir weinen nicht, ihr weint!

Wenn Persönlichkeiten wie Merkel, Löw oder Vogl ihre staatstragenden Tätigkeiten beenden, drängen sich automatisch zwei Fragen auf: Wer soll sie ersetzen? Und was haben sie geleistet? Ersetzen kann man Ninja Vogl natürlich nicht. Punkt. Um zu begreifen, was die Chefin von München jahrelang geleistet hat, muss man einfach mal durch all ihre Artikel scrollen. Bei der schieren Menge verneigt sich der Internetbrowser gleich mehrfach. Aber das Volumen ist es am Ende gar nicht, das uns sprachlos zurücklässt, sondern die Qualität. Die gute Frau hat einfach fünf Jahre lang Tag für Tag kreative Einleitungen, Einstiege und Einzeiler gefunden! Wir verneigen uns vor dieser unfasslichen Gesamtleistung – mit 111 ihrer besten Eröffnungen.

1. "Jede Stadt hat ihren Ruf. Das merkt man, sobald man diese mal verlässt."

2. "Fußball ist Volkssport und Sport braucht Helden."

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3. "Die Maxvorstadt liegt so zentral - eingeklemmt zwischen Schwabing, Englischem Garten und der Altstadt - dass sie gerne gar nicht als das wahrgenommen wird, was sie ist. Ein eigener Stadtteil und nicht Klein-Schwabing."

4. "Fußball. Für viele Münchner eine Religion, für andere nur die ärgerliche Ursache für überfüllte U-Bahnen am Wochenende."

5. "Malerische Hügel, verschlafene Täler, wilde Trüffelwälder im Südwesten Frankreichs und sechs Freunde aus München, die sich aufmachen, um ein Festival der ganz besonderen Art zu veranstalten."

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6. "Frühling vorbei, Juni verregnet, da geht die ein oder andere Beziehung zu Ende."

7. "Paul F. ist heute 8,63473 Kilometer in 46 Minuten 27 Sekunden und 4 Hundertstel gelaufen. Schön Paul."

8. "Jaja, blabla, München ist teuer."

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9. "Es gibt Uhrzeiten, zu denen fallen alle Hemmungen und man begibt sich in sämtlichen Beziehungen auf ein Niveau, auf dem der Instinkt die Vernunft aussticht."

10. "Wer glaubt, dass mehrstufige Assessment-Center nach der Hölle klingen, der hat noch nie in München ein Zimmer gesucht."

11. "Das beste Eis? Gibt es nicht. Eis essen ist so eine Art Religion, Eis herstellen anscheinend auch."

12. "Ohne übertreiben zu wollen: München ist ja bekanntermaßen die beste Stadt der Welt."

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13. "Trinken ist Volkssport. Im Laufe seines Lebens probiert man sich durch eine Flut (haha) an verschiedenen alkoholischen Getränken."

14. "Liebes Radio M94.5, wie gehts es dir? Mir geht es gut."

15. "Ehrlich gesagt, hat Pokemon Go mein Leben gar nicht verändert, aber ihr habt auf den Artikel geklickt, also erzähl ich euch trotzdem, was ich erlebt habe."

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16. "München hat keine guten Clubs. Hartes Urteil."

17. „München, wohin gehst du?“ Gute Frage. Hat man in der Hauptstadt der Gemütlichkeit doch eher das Gefühl, dass man lieber bleibt als irgendwohin geht.

18. "Die Grundbedürfnisse unserer Generation? Wohnen, Essen, Netflix-Abo."

19. "Ja, Berlin-München Vergleiche sind so 2014 und "so 2014" sagen ist so 2015."

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20. "Das Leben in München funktioniert in etwa synchron zur Sonne."

21. "Erst gestern kursierte die Schlagzeile, dass in Deutschland so viele Tiere geschlachtet werden wie nie zuvor."

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22. "Das graue Gebäude des Münchner Kreisverwaltungsreferats aka KVR aka Tempel des Grauens thront majestätisch an der Poccistraße."

23. "München ist das geilste Land der Welt. Behauptet zumindest ein Aufkleber an einem Laternenmast irgendwo im Univiertel."

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24. "Wie ist das so, wenn ihr Gemüse einkauft? Habt ihr ein Herz für krumme Gurken und eingedellte Tomaten?"

25. "Was haben Rote Beete, Wasabi, Ingwer und Paranüsse gemeinsam?"

26. "Das Schöne an Streetart ist ja, dass man auf Hauswänden im Gegensatz zu diesem Internet eher begrenzte Kapazitäten für seine gedanklichen Ergüsse hat."

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27. "Bei der Wohnungssuche in München kann man folgendes Phänomen beobachten: Die Erwartungen an die Traumwohnung entwickeln sich umgekehrt proportional zur Dauer der Suche."

28. "Als Münchner hat man ja meist nicht das Gefühl überhaupt irgendeinen Dialekt zu sprechen."

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29. "Stell dir vor, du organisierst eine Party in München und alle wollen hin."

30. "Wenn mich Freunde von auswärts fragen, in welche Clubs man in München gehen kann, dann steigen mir Schweißperlen auf die Stirn, ich fange an zu stottern, weiche der Frage aus und schäme mich ganz arg, dass ich nicht sofort lossprudeln kann vor Begeisterung."

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31. "Der Sonne geht es in diesem Jahr wohl ähnlich wie mir, wenn ich meine Freunde an der Isar treffen muss: Sie findet nicht wirklich her und ist deshalb viel zu spät."

32. "Die Halbzeit ist rum und irgendwie plätschert die Wiesn so vor sich hin."

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33. "Jedes Jahr das gleiche Spiel – sobald die ersten Lebkuchen im Supermarkt-Regal stehen und das erste Mal Last Christmas im Radio läuft, dann wisst ihr: Es ist noch lange nicht Weihnachten, dafür aber Oktoberfest."

34. "Der September in München ist ja vor allem durch dieses eine große Volksfest geprägt, von dem wir das ein oder andere gehört, aber auch viel schon wieder vergessen haben."

35. "Wie wir alle wissen, herrschen auf der Wiesn ganz eigene Regeln."

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36. "Wenn ihr heute Abend durch Münchens Straßen zieht, kann es sein, dass an der ein oder anderen Litfaßsäule und Plakatwand schwarz-weiße T-Shirts kleben."

37. "Dahoam heißt, grob übersetzt, ja erst einmal nichts anderes als Zuhause."

38. "Mein Lieblingsort in München ist eine Parkbank ohne Park."

39. "Echt jetzt? Das Nage und Sauge wird schon zwanzig?"

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40. "Die TU hat ihre Dachterasse, die LMU ihre Brunnen und die Akademie der bildenden Künste die Holzstufen vor ihrem Neubau."

41. "Ach ja, das Studentenleben. Ein neuer, spannender Lebensabschnitt voller Freiheit, Exzessen und tausend ersten Malen."

42. "Ob München studierendenfreundlich ist oder nicht, darüber lässt sich ausgiebig streiten."

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43. "Bezirksausschusssitzung – klingt nicht unbedingt nach Fun."

44. "Schon wieder ein Pop-Up-Store? Ja, schon wieder. Die sind ja ein bisschen wie Tupperpartys in cool."

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45. "Ist Laim jetzt crime oder doch eher lame?"

46. "Dass München nicht Los Angeles und Harlaching nicht Hollywood ist, ist jetzt nicht die allergrößte Erkenntnis."

47. "Biergarten, Brezn und Berge. Was wären wir nur ohne unsere Klischees?"

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48. "Bevor wir jetzt wieder eine Ode an die guten alten Schwabinger Zeiten halten, die wir eh nicht erlebt haben, brechen wir lieber eine Lanze für das heutige Schwabing und seine Barkultur."

49. "Luftballons, Knutschgutscheine, feine Tunes und tolle Menschen."

50. "Hach, das Leben als (Fashion-)Blogger ist schon manchmal schwierig."

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51. "Es war einmal vor langer Zeit – oder auch nicht so langer Zeit."

52. "Wisst ihr noch früher im Vereinsheim des SC Hintertupfing, als der Kicker das höchste der Gefühle war und man sich immer streiten musste, ob man nun drallern oder kurbeln darf?"

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53. "6.50 Uhr. Der Raum ist dunkel, die Musik auf Anschlag."

54. "Die Menschheit lässt sich ja bekanntlich in Hunde- und in Katzenmenschen einteilen – und dann gibt es mich: Ich mag irgendwie alle"

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55. "Es gibt so ein paar Dinge, – Stichwort: Skilager, Schweinebraten, Sonntagswanderung – die kennt man nur, wenn man als echtes Münchner Kindl in der Weltstadt mit Herz aufgewachsen ist."

56. "Vermutlich ist kein Ort weiter davon entfernt tatsächlich ein stilles Örtchen zu sein als Bar- oder Clubtoiletten."

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57. "Um Gottes Willen, jetzt sind die von Mit Vergnügen München völlig übergeschnappt und rufen zum Schwarzfahren auf."

58. "Die Liste der Dinge, für die München bekannt ist, ist gar nicht mal so kurz, aber eine Sache steht da ziemlich sicher nicht drauf: Urban Art."

59. "Jaja, die Weihnachtsmärkte sind schon jedes Jahr wieder etwas Besonderes. Bei jedem Besuch bewegt man sich auf einem schmalen Grat zwischen Kitsch und Kotze."

60. "Angeblich geben die Münchner im Schnitt etwa 500 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Huiuiui."

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61. "In voller Pracht vom südlichsten Zipfel an der Brienner Straße bis zum nordöstlichen Ende an der Georgenstraße misst die Türkenstraße stolze 1,3 Kilometer."

62. "Urkundlich erwähnt wurde Haidhausen erstmals im Jahre 808."

63. "Die menschliche Gefühlswelt ist unfassbar vielfältig."

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64. "Es ist schon eine ganze Weile her, als ein Raunen durch die Müllerstraße und eigentlich ganz München ging."

65. "Basilikum. Kennt jeder."

66. "Wir waren ja vor ein paar Wochen eigentlich schon so weit uns damit abzufinden, dass die Sache mit dem echten Winter und dem Schnee und dem Eis nur noch für Geschichten taugt, die wir später unseren Kindern erzählen."

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67. "Wisst ihr noch damals, als das Happy Meal noch Juniortüte hieß und man nicht gleich das Jugendamt oder RTL II einschalten wollte, wenn man tatsächlich zu einem Kindergeburtstag im McDonald’s eingeladen wurde?"

68. "Es gibt Orte, die besucht man ständig. Es gibt Orte, an denen läuft man ständig vorbei."

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69. "A wie abgefahren. A wie außergewöhnlich. A wie 1A. A wie awi!"

70. "Bezüglich der Pros und Contras in Sachen Valentinstag ist vermutlich schon alles gesagt und vor allem geschrieben. Entweder man liebt diesen Tag oder nicht oder man wird an diesem Tag geliebt oder eben nicht."

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71. "Zehn Jahre nachdem ich von Wien nach München gezogen bin, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. München und Wien sind Seelenverwandte."

72. "Hurra, der Pumuckl ist...gar nicht mehr der Jüngste."

73. "In der Nacht sind alle Katzen bunt!"

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74. "Es gab mal eine Phase, da habe ich die Qualität eines Kinos an der Größe der Leinwand, der Lautstärke der Anlage und der Anzahl der Sitze gemessen. Alles Unsinn!"

75. "Die Münchner Persönlichkeit ist ja so ein bisschen zwiegespalten. Einerseits sind wir höchst gmiatlich und äußerst entspannt, andererseits schlummert ein echter Grantler in uns."

76. "Es war einmal irgendwo in Mittelamerika."

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77. "Wir haben einhundert Leute gefragt: "Nennen Sie einen Club in München, der Ihnen besonders gut gefällt." Die Reaktionen waren ehrlich gesagt durchwachsen.

78. "Wir stehen auf einer kleinen Koppel irgendwo zwischen München und dem Tegernsee. Acht Menschen, fünf Lamas und Olaf."

79. "Granteln ist ein Lifestyle und nicht zu verwechseln mit simplem Gemecker."

80. "Wusstet ihr, dass ein Mensch auf seinem Fahrrad die effizienteste Fortbewegung im ganzen Mensch- und Tierreich darstellt? Nein? Macht nichts."

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81. "Ach, das Glockenbachviertel – hier werden gastronomische Wünsche wahr."

82. "Giesing ist der bodenständige Freund unter den Münchner Stadtteilen, mit dem man immer gerne spontan ein Bier in einer der vielen Boazn trinkt."

83. "Ach ja, Schwabing ist ein bisschen wie die alternde Diva der Münchner Stadtteile."

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84. "Den Olymp der Liebeserklärungen habt ihr erreicht, wenn jemand ein Lied über euch geschrieben hat. Passiert einem als Durchschnitts-Mensch bloß eher selten."

85. "Angeblich ist der bayerische Dialekt der sexieste der ganzen Bundesrepublik."

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86. "München ist nicht L.A. und Hasenbergl nicht Hollywood, aber ab und zu dürfen wir hier auch ein bisschen Filmluft schnuppern."

87. "Eines gleich mal vorweg: Eisbachsurfer sein ist hart. Egal, was euch diverse Werbungen erzählen wollen."

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88. In der psychoanalytischen Therapie nach Sigmund Freud gibt es eine Methode namens "Freie Assoziation"

89. "Der menschliche Körper besteht mindestens zur Hälfte aus Flüssigkeit."

90. "Der Weg ist das Ziel." – kaum ein Satz ziert so viele Tinderprofile, Schlafzimmerwände oder letzte Folien inspirierender Power-Point-Präsentationen.

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91. "Mit der Mode ist das so eine Sache. Vielleicht müssen einige Dinge nur deshalb in Mode kommen, damit sie irgendwann endlich wieder out sind."

92. "Es besteht kein Zweifel und selbst ich als ursprünglich eingefleischte Yoga-Verweigerin muss zugeben: Yoga tut gut."

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93. "Mal ganz ehrlich, so richtig schön ist die Augustenstraße irgendwie nicht."

94. "Sich über die MVG zu beschweren ist definitiv eher eine der leichteren Disziplinen."

95. "1972 war nicht nur die Münchnerin Hilde Kulbach auf dem Cover des ersten deutschen Playboys, nein, es waren auch Olympische Spiele in München!"

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96. "Ich bin selten die Stimme der Vernunft."

97. "Was haben Kleinkinder und Betrunkene gemeinsam? Erschreckend viel, ehrlich gesagt."

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98. "Seien wir doch mal ehrlich: Wenn wir essen gehen, suchen wir uns die Location gerne nach folgenden Kriterien aus: Cooler Name, fancy Einrichtung und fotogene Speisen."

99. "Irgendwie fühlt es sich so an, als wäre Pasing ein eigener Kosmos und gar nicht so richtig Teil von München."

100. "Wir würden mal behaupten, dass die Maxvorstadt der Stadtteil mit der höchsten Café-Dichte in ganz München ist."

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101. "Also ganz ehrlich: Der Leonrodplatz ist für mich irgendwie ein Unort."

102. "Knapp 500 Kilometer Luftlinie trennen München von Castrop-Rauxel, aber in einigen Fragen der Mentalität könnte die Distanz nicht größer sein."

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103. "Es ist keine Neuigkeit, wenn wir euch erzählen, wie gerne wir von Mit Vergnügen München essen und trinken."

104. "Ich fahre schwarz. So, jetzt ist es raus. Und wisst ihr, was das Schlimmste daran ist? Ich habe kein schlechtes Gewissen deswegen."

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105. "Siebzig Stunden Stille. Könnte der Titel einer Autobiografie sein oder der Erfahrungsbericht einer x-beliebigen Reisebloggerin aus dem indischen Schweigekloster."

106. "Vergesst den FC Bayern, vergesst auch 1860. Der wahre Stern an Münchens Fußballhimmel ist der Panenka FC."

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107. "Ach ja, das Sendlinger Tor, zu jeder Tages- und Nachtzeit kann man hier eine Sache besonders gut: Sich verirren."

108. "Ich gehe nicht häufig auf Raves. Eigentlich fast nie."

109. "Bier vs. Rum, Humptata vs. Salsa und Flaucher vs. Karibik. So richtig viel haben Kuba und München auf den ersten Blick nicht gemeinsam."

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110. "Kennt jemand den Film Beerfest? Kein Problem, ihr habt nichts verpasst."

111. "Poah, 2020! Klingt nach Science-Fiction, klingt nach fliegenden Autos, nach Zeitreise. Wir wären ja prinzipiell schon zufrieden, wenn es Handy-Empfang bis nach Holzkirchen gäbe – da sind wir realistisch."

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