11 Münchner Labels, die euch mit super nicen T-Shirts ausstatten

Das klassische weiße T-Shirt gehört zu einem gut sortierten Kleiderschrank wie die Spezi zum Katersonntag oder die schlechten Vergleiche zu uns. Dass dieses absolute Basic-Teil aber gar nicht so leicht zu ergattern ist, wird wohl schon einigen unter euch aufgefallen sein. Da stimmt hier der Schnitt nicht, dort ist das Weiß nicht Weiß genug. You know the struggle. Dann doch lieber direkt zu etwas greifen, das mehr fetzt, und mal gucken, was die Münchner Modewelt so zu bieten hat.

Und da gibt es einiges zu entdecken! Egal ob stylish gewürdigte Kinderzeichnungen, La Dolce Vita in Textil-Form, zum Bekleiden der Pizza-Wampe, oder eine ordentliche Portion Streetcredibility von lässigen Skate-Brands. Hier sollten wirklich alle Suchenden fündig werden und ihre T-Shirt-Regale mit tollen Oberteilen – die sogar überwiegend fair produziert und aus Bio-Baumwolle hergestellt sind – aufstocken können. Die Modenschau veranstaltet ihr dann am besten entlang des Isar-Highways – da gibt's eh immer was zu glotzen.

1. Willi

WiLLi the Label
© WiLLi the Label

Kinderzeichnungen stylish zu würdigen, das ist die Idee von WiLLi the Label. Als die Gründerin Ute vor einigen Jahren mit einer Zeichnung ihres Sohnes Willi in die Arbeit kam, sagte ihre Kollegin und Freundin Alex, dass die doch viel zu schade sei, um sie nur an die Wand zu hängen. Warum denn nicht auf ein Shirt sticken und das Bild auf der stolz geschwellten Brust durch die Gegend tragen? Somit war die Idee geboren und Willis Skizzen zieren seither etliche Shirts und Pullover für die Kleinen und Großen. Neben der im Shop verfügbaren WiLLi-Kollektion könnt ihr euch übrigens auch ein Unikat mit eigenen Kinderzeichnungen anfertigen lassen.

2. Hey Hey Studios

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Wer uns auf Instagram folgt, hat wohl bereits die ein oder andere Verlosung mit den Hey Hey Studios mitbekommen. Wer noch nie was von dem Münchner Label gehört hat, wird an dieser Stelle aufgeklärt: Hey Hey ist das Baby von Moritz Butschek und Bastian Zeiselmair. Die beiden tun sich immer wieder mit Designer*innen, Künstler*innen und Kreativen im Allgemeinen zusammen, um limitierte Kleidungsstücke zu launchen. Am besten folgt ihr den Boys also auf den sozialen Medien, um keinen Drop mehr zu verpassen!

3. Vista World

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Lukas bereichert mit seinem Label Vista World erst seit März 2021 unsere Kleiderschränke. Das Design der nachhaltigen Shirts ist ganz minimalistisch gehalten: Ihr wählt hier zwischen den vier Elementen jenes aus, das am besten zu euerer Persönlichkeit passt. Wer sich nicht entscheiden kann, shoppt einfach mehr als eins. Alle Shirts sind aus 100 Prozent Biobaumwolle, vegan, GOTS-zertifiziert und unter den strengen Auflagen der Fair Wear Foundation produziert. Die Shirts werden in einer kleinen Druckerei in München per Hand bedruckt und von Lukas persönlich versendet.

4. Snab!

© Brigitte Buck

Anne näht, bedruckt und verkauft über ihr nachhaltiges Skaterlabel SNAB! nicht nur Shirts, sondern auch lässige Tabakbeutel, Schals und Mützen. Sie hat schon als Teenagerin ihre Kleidung selbst genäht und irgendwann gedacht: "Wär natürlich schon ganz cool, wenn da jetzt auch was von mir drauf wäre!". Ein Grafikstudium und etwas Üben in der Siebdruck-Werkstatt später hat sie logischerweise ihr Ein-Frau-Label auf die Beine gestellt und ist damit Teil des Kollektiv Unegal im Bahnwärter Thiel.

5. Adieu Cliché

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„Inspired by momlife, for every woman“ ist das Credo des jungen Modelabels ADIEU CLICHÉ Studio. Dahinter stecken Kerstin Rothkopf und Annette Granados Hughes, die das Label erst unter dem Namen WOMOM gegründet haben, kurze Zeit später kam Tati Peco dazu und Sophie Rolf kümmert sich um die PR von Berlin aus. Statement-Shirts und Sweater, aber auch Schmuck, eine Tasche, Notizbücher und richtig schöne Artprints gibt es zu kaufen. Kollaborationen mit anderen Künstlern setzen die drei ebenfalls um, denn „am besten wächst man schließlich zusammen“, wie Kerstin findet.

6. Splendido Magazin

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Ein bisschen Dolce Vita für den Kleiderschrank gefällig? Va bene! Im Superstore vom Splendido Magazin gibt es zahlreiche Shirts aus Bio-Baumwolle mit sommerlichen Prints, die den Italien-Urlaub des vergangenen Jahres zumindest auf der Brust wieder aufflammen lassen. Trägt sich am besten zum Pasta-Date à la Susi und Strolch.

7. French Kiss Studio

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Von der italienischen Riviera nach Paris: Bénédicte de Bellefroid bringt genau das aus der Mode-Hauptstadt mit, was man vor lauter Klischee auch von ihr erwarten möchte: Stil, Mode, Design, Offenheit. Mit ihrem Projekt French Kiss Studio bringt sie ein gutes Stück französisches Laissez-Faire-Lebensgefühl an die Körper der Münchner*innen. Denn Béné illustriert und designed schlichte, klassische, gute, weiße Fairtrade-Unisex-T-Shirts aus Bio Baumwolle – immer mit einem Frenchie-Touch. Und so ein Croissant sieht auf einem T-Shirt halt irgendwie cooler, lässiger, weltoffener aus als eine Weißwurst.

8. ThokkThokk

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ThokkThokk ist eine unserer kleinen geilen Firmen, die sich über München hinaus einen Namen gemacht haben. Wie schön, dass die minimalistisch verspielten ThokkThokk-Prints mittlerweile in Läden in ganz Europa zu finden sind. Und wie schön, dass sie immer noch hier in München ausgetüftelt werden. Mit Herz und Stil vom circa zehnköpfigen ThokkThokk-Team. Angefangen hat Gründer Vinzenz mit Siebdruck auf Bio-T-Shirts im eigenen Keller, heute ist das Münchner Label eine der bekanntesten deutschen Fair Fashion Marken.

9. The URA Collective

Kleine, geile Firmen #34 – Nachhaltige Mode von The URA Collective
© Florian Breitenberger

Bei dem nachhaltigen Modelabel The Ura Collective wird Kleidung aus Restware von Textilfabriken produziert. Dahinter stecken Flo, Nick und Nadine. Nick war von einfachen T-Shirts mit fettem Logo drauf gelangweilt und wollte für sich selbst mal etwas anderes. Schließlich hat Nadine aus seinen alten T-Shirts, die kaputt oder zu klein waren, etwas Neues geschneidert. Erst einmal gab es nur zwei, drei Shirts dieser Machart, die gemeinsamen Freund*innen so gut gefallen haben, dass sie auch solche Shirts haben wollten. Et voilà, die Geburtsstunde des Labels war besiegelt.

10. SHRN – Soo Hot Right Now

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Für die nötige Portion Streetcredibility sorgt natürlich der gefährlichste Skateshop der Stadt – oder direkt der ganzen Welt. Im SHRN (soohotrightnow) gibt's nämlich nicht nur eine Menge Skateboard-Equipment, Sneaker, Klamotten und Accessoires, sondern auch das ein oder andere T-Shirt der SHRN-Eigenmarke. Die Beratung ist super, also könnt ihr euch übrigens auch ruhig in den Laden trauen, wenn ihr zwar noch nicht so viel Plan, aber Bock auf Skaten habt.

11. goodbois

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Kai Stiebel und Danny Schmidt gründeten 2007 zusammen das Modelabel GOODBOIS. Sie haben sich beim Körbewerfen kennengelernt. Es soll um mehr gehen als um das Produzieren von Textilwaren. Geprägt von ihrer Jugend, in der sie Basketball gespielt, Hip Hop gehört und mit dem Skateboard durch ihre Heimat – das Allgäu – gerollt sind, wollen sie diese Einflüsse in ihrer urbanen Lifestyle-Marke auf eine eigene, positive Art widerspiegeln.

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