21 Restaurants zum Abendessen in München

Während es mittags gerne etwas Kleines, Schnelles sein darf, gibt es am Abend nichts Schöneres als gut und gemütlich essen zu gehen. Sich Dinge zu bestellen, die man sich daheim niemals machen würde, Gerichte zu probieren, die man noch nie probiert hat und mit der besten Freundin bei ein bis drei Flaschen Wein beim Lieblingsitaliener zu versacken. Wer beim Abendessen geizt, der hat den Sinn des Lebens nicht verstanden. Ganz einfach. Wir haben uns also mal durch die Stadt gekostet und 21 Restaurants herausgesucht, in denen ihr hervorragend zu Abend essen könnt – vom Japaner bis zum Italiener. Also lasst's euch schmecken!

Haidhausen

Vegan Junkhouse
© Lilli Wermuth

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Vor den veganen Calamari im Vegan Junkhouse Club auf die Knie gehen

Dass vegane Ernährung nicht immer Bowl und Blattsalat bedeutet, wissen wir bereits. Doch dass veganes Essen einen so vom Hocker hauen kann, hätten wir uns nicht träumen lassen. Der Vegan Junkhouse Club in Haidhausen hat sich auf die Fahne geschrieben, Veganismus zu revolutionieren. Wie das geht? Mit ein bisschen Punk-Attitüde, einer Menge Pink und vor allem Fastfood, das ganz ohne tierische Produkte auskommt. Da stehen nicht nur Klassiker wie Burger und Pizza auf der Karte, sondern auch eine Lobster Roll oder Calamari – ohne die ihr auf gar keinen Fall den Laden verlassen solltet. Abends gesellt sich die ein oder andere vegane Piña Colada dazu und schwups, schon seid ihr Feuer und Flamme.

nana shakshuka
© Nina Vogl | © Nana

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Israelische Küche und super Weine im Nana

Shalom und hallo – wir wollen die ganze Karte bestellen! Denn David und Jörg, die das Nana (hebräisch und arabisch für Minze) in Haidhausen betreiben, machen einen hervorragenden Job. Das kleine Restaurant in der Metzstraße bietet abwechslungsreiche orientalische Küche und den womöglich besten Hummus der Stadt. Ihr könnt euch hier leckere Meze zusammenstellen oder zwischen vier verschiedenen Shakshuka-Varianten wählen! Es gibt das klassische rote Shakshuka, grünes Shakshuka mit Spinat oder mit Feta und dann noch Shakshuka mit pikantem Lammhack. Könnt ihr euch übrigens auch als Take Away bestellen! Abends gibt’s hier auch aufregende Drinks. Ein wunderschöner Ort zum Essen, Trinken und Haidhausen at it's best genießen.

Neuhausen

© Sarah Langer

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In die Pizzen von AMEA verlieben

AMEA bedeutet Geliebte auf Latein - und wir haben hier definitiv eine neue Geliebte gefunden: Die Tartufo Pizza im AMEA in Neuhausen überzeugt uns nämlich nicht nur mit Trüffelscheiben und -öl, sondern zusätzlich auch noch mit einer Grana-Padano-Creme und Ricotta-Tupfern. Also mehr Gutes gleichzeitig geht eigentlich nicht. Alle anderen Pizzakreationen auf der Karte bestechen ebenfalls mit ihrer simplen Raffinesse, fast jede Pizza hat ihre eigene hausgemachte Creme aus Knoblauch, Ricotta, Parmesan oder Basilikum. Dazu kommt, dass die Pizzen von Hannes weniger Hefe enthalten - es ist also auf jeden Fall noch Platz für ein hausgemachtes Tiramisu oder ein Pistazien-Tartufo-Eis. Der Teig reift übrigens über 72 Stunden und schmeckt fluffig wie Zuckerwatte. O, amea…

Ramen
© AOI

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Ramen mit Hähnchen-Hack-Special im AOI bestellen

Das AOI müsst ihr einfach probieren! In diesem familiengeführten Laden bekommt ihr hervorragende Ramen in authentischer Atmosphäre. Dazu gibt’s eine richtige Besonderheit in der Ramen-Welt: Hähnchen-Hack. Aber nur fünf Portionen pro Tag. Ihr müsst also schnell sein. Überhaupt spielt Hühnchenfleisch eine große Rolle hier, denn es gibt weder Schweine- noch Rinder-Ramen. Spezielle Hausramen dürfen aber natürlich nicht fehlen: Die AOI-Ramen mit der Salzzitrone Yuzu. Unbedingt probieren! Nicht der günstigste unserer Läden, aber kann man sich ja mal gönnen.

Au/Giesing

© Nina Vogl

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Vegane Ramen-Bowls, Sushi und die lauschigste Terrasse überhaupt im Ahimsa

Ganz versteckt in der Sommerstraße werden unsere veganen Träume wahr. Das Ahimsa versorgt euch mit Ramen-Bowls, Curry, fantastischem Sushi und vielen weiteren asiatischen Gerichten – natürlich alles vegan. Da passt der Name hervorragend, denn Ahimsa ist Sanskrit und bedeutet Gewaltlosigkeit. Hier wird alles frisch zubereitet und wer immer noch glaubt, dass tierfreie Küche fad ist, den belehren Duy und sein Team ganz leicht eines Besseren. Sobald die Temperaturen passen, dürft ihr die kleine, lauschige Terrasse im Hinterhof auf keinen Fall verpassen, denn so etwas findet man nicht so oft in München!

© Dominik Schelzke

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Zwischen Mac & Cheese, Pulpo und Weinbar im Obalski verweilen

Immer wenn Bekannte von uns eigene Läden aufmachen, beschleicht uns ein Gefühl zwischen Bewunderung und Neid. Irgendwann wollen wir doch auch alle mal eine Bar aufmachen, aber nicht jetzt gerade. Sollte es jemals soweit sein, wäre uns vor allem eine gute Balance aus fancy und entspannt wichtig. Genau das ist Dominik Obalski mit seinem neuen Restaurant über dem Charlie gelungen. Gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen aus der 14, Robinson Kuhlmann, hat er vor Kurzem in Untergiesing einen Laden aufgemacht, der schick aussieht, feinen Pulpo und ausgewählten Wein auf der Karte hat – und gleichzeitig eine nachbarschaftliche Anlaufstelle für einen zwanglosen Absacker darstellt. Hier bleibt man gerne länger sitzen – solange es die aktuellen Regeln eben zulassen. Und schlemmt sich währenddessen durch die Karte(n): Kulinarisch solltet ihr den "Pork Belly Singapore" oder "Mac & Cheese" probieren, bei den Cocktails gibt es Obalskis Kreationen und Klassiker.

Biazza Giesing
© Lilli Wermuth

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Baklava nach Omas Rezept im Giesinger Biazza futtern

Im Biazza in Giesing bilden deliziöse italienische Küche, griechische Gastlichkeit und stilsichere Einrichtung eine ménage à trois, die erstaunlich stimmig ist. Saki und Flo empfangen ihre Gäste derart herzlich, dass man gar nicht anders kann, als sich in die Inhaber und ihr durchdachtes Konzept zu verlieben. Auf der wechselnden Wochenkarte stehen griechisch-italienische Köstlichkeiten wie Dolmadakia (gefüllte Weinblätter), Carciofo (gekochte Artischocke), Safranrisotto und Tagliatelle al Limone. Im Anschluss solltet ihr euch von Sakis Papa auf jeden Fall den ein oder anderen Limoncello oder Familienschnaps servieren lassen, um Platz für die unfassbar leckeren Desserts zu schaffen. Wir sind uns noch uneinig ob Baklava nach Omas Rezept oder Kormos (Eiskuchen) den ersten Platz belegen – probiert also lieber beides, sicher ist sicher!

Ambar Bistro
© Ambar Bistro

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Neapolitanische Herzlichkeit meets Giesinger Schmäh im Ambar Bistro

Das Ambar ist ein kleines, sehr ansehnliches Bistro an der Tegernseer Landstraße. Serviert werden neapolitanische Köstlichkeiten, der Inhaber Gianluca Massa versprüht Lebensfreude und heißt alle seine Gäste mit einem „Ciao Ragazzi“ willkommen. Beim Aperitif sollte man hier vielleicht zu einer der über hundert Biersorten greifen und am besten direkt zum Abendessen bleiben. Auf der Karte stehen jeden Tag ein anderes Gericht mit hausgemachter Pasta, wechselnde Vorspeisen, Desserts und Fischgerichte. Wenn es sie gerade gibt, solltet ihr unbedingt die berühmten Hackbällchen in Tomatensoße, die Burrata und die salzigen Zeppole mit eingelegten Dattel-Tomaten probieren. Bei Gianluca wird's eigentlich immer ein späterer Abend, vor allem, wenn er dann noch den selbstgemachten Limoncello von seiner Mama ausschenkt!

Maxvorstadt/Schwabing

Casa Nostra Maxvorstadt
© Casa Nostra

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Handgemachte Pasta essen & Boozy Affogato trinken im Casa Nostra

Lange sind wir um den Laden an der Ecke Gabelsberger- und Schleißheimerstraße herumgeschlichen. Anfang Juni 2021 war es dann endlich soweit und das Casa Nostra hat seine Türen geöffnet. Die stilvoll eingerichtete Italien Eatery lockt nicht nur mit edlem Ambiente, sondern auch mit einem großzügigen Außenbereich. Man isst und trinkt hier zwar nicht besonders günstig, aber handgemachte Pasta einer kleinen Manufaktur hat eben ihren Preis. Dazu gibt es Pizza (auf Wunsch vegan und glutenfrei), Antipasti, Fleisch und Fisch. Die Getränkekarte ist ziemlich umfangreich und lockt mit wohlklingenden Drinks wie Sicilian Affair, Buongiorno Martini und Boozy Affogato. Zur Nachspeise unbedingt noch das Cynar Tiramisu oder Amalfi Zitronen Sorbet bestellen!

Heinrich Matters Restaurant
© Miriam Worek

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Frühstück, Abendessen und Drinks im Heinrich Matters Geschlossen

Wie ihr aus unserem Artikel herauslesen könnt – wir sind verliebt! Das Heinrich Matters in der Luisenstraße versorgt euch seit diesem Januar 2018 nicht nur mit den wirklich besten Zimtschnecken – hier gibt es von Frühstück über Mittagessen bis zum abendlichen Drink alles, was das Münchner Gourmet-Herz begehrt. Sandra und Hennig haben viel Herzblut in die Einrichtung gesteckt und die Speisekarte ist ein Mix aus ihren Lieblingsgerichten und Rezepten aus aller Welt. Zum Frühstück gibt es neben Klassikern auch frische Waffeln, Avocadobrot mit pochiertem Ei und healthy Mango-Minze-Bowl. Abends wird das Restaurant zur Bar, der sehr erfahrene Barkeeper Georg mixt euch feine Drinks. Ein wirklicher Allrounder in der Maxvorstadt!

  • Heinrich Matters Luisenstraße 47, 80333 München
  • Dienstag – Freitag: 17.00–23.00 Uhr, Samstag: 10.00–14.00 Uhr & 17.00–23.00 Uhr, Sonntag: 10.00–17.00 Uhr
Gratitude
© Gratitude

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Hummus Bowl und Cheesecake auf Cashewbasis im Gratitude

Den Veganern dürfte das in der Türkenstraße aufzufindende Restaurant längst ein Begriff sein. Mitten im Uni-Viertel lädt die schöne Adresse des Gratitude stilvoll draußen wie drinnen zum verweilen, plaudern, Menschen beobachten und Abend ausklingen ein. Richtig ausgefallenen Gerichte à la Hummus Bowl mit Falafel und geschmortem Egerling und als Abgang Cheesecake auf Cashewbasis werden hier optisch hübsch verkünstelt präsentiert und sind fast zu schön, um verspeist zu werden. Unbedingt reservieren!

Glockenbach/Isarvorstadt

© Nina Vogl

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Frische Pasta, Aperitivo & knusprige Pinsa im Junge Römer in der Pestalozzistraße

Hausgemachte Pasta, Aperitivo, knusprige Pinsa, dunkelgrüne Marmorfliesen und dezenter Italo-Sound im Hintergrund. Fertig ist die perfekte italienische Tagesbar, wie ihr sie in Rom an jeder Ecke – und nun auch in der Pestalozzistraße – findet. Junge Römer heißt das Lokal, das euch an einen kleinen Holztisch setzt, einen Vino in die eine und eine Gabel frischer Pasta in die andere Hand drückt und euch so eine gute Ladung Dolce Vita serviert. Direkt an der Piazza de Legna aka Holzplatz im Glockenbach haben Daniel und Chris Ende Juli 2020 ihr neues Baby eingeweiht und wir empfehlen euch sowohl Pasta als auch Pinsa mit selbstgemachtem Pistazien-Pesto und Ricotta oder Burrata sowie Suppli Caccio e Pepe – römische Reiskroketten mit Pecorino und Pfeffer. Die Aperitivi-Karte kann sich übrigens auch sehen lassen: Mit Campari Amalfi, Veneto Spritz, Wermut und vielen weiteren guten Drinks bleibt hier sicherlich keiner durstig.

DIESE GUT Falafel Köfte
© Nina Vogl

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Köfte, Falafel und Mezze bei Diese Gut im Glockenbach

Wir sagen immer: Jede*r braucht einen Falafel-Dealer des Vertrauens. Und wer dann noch noch dazu leckere Köfte und andere Leckereien am Start hat, sind wir sowieso selig. Im ehemaligen vietnamesischen Imbiss Ja Mai wohnt nun das "Diese Gut" und versorgt euch mit ehrlichem Imbiss-Essen. Wir feiern den Mezze-Teller mindestens so sehr wie die zarten Köfte und ja wer weiß, vielleicht findet ihr hier euren neuen Falafel-Dealer des Vertrauens!

Fink's aus Südtirol: Münchens erstes Knödellokal am Gärtnerplatz
© Ida Heinzel

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Spinat-, Speck- oder Steinpilzknödel aus Südtirol im Fink's bestellen

München hat endlich ein reines Knödellokal – und das kommt aus Südtirol. Valentin und sein Bruder Johannes bringen das Fink's aus Bozen mitten an den Gärtnerplatz. Was man isst, steht also schon fest im Fink's, entscheiden muss man sich dann nur noch – und das ist bei elf herzhaften und zwei süßen Knödelvariationen gar nicht so einfach: von Speck bis Steinpilz, von Käse bis Kürbis ist alles dabei. Es gibt den Klassiker Spinat, aber auch was Ausgefallenes wie den Pizzaknödel. Immer dabei: die leckeren Knödelsoßen mit Kräuter oder Gorgonzola, für die vegane Variante eignet sich die Sojajoghurt-Soße. Dazu gibt's tolle Weine – die kommen, so wie alles hier, natürlich aus Südtirol!

Brasserie Colette Tim Raue
© Brasserie Colette

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Französische Haute cuisine in der Brasserie Colette

Es gibt diese Abende, da darf es gerne mal ein bisschen besonderer zugehen. Weil die Eltern zu Besuch sind, man Geburtstag hat oder sonst irgendetwas gefeiert werden muss. Für solche Abende ist die Brasserie Colette in der Klenzestraße genau richtig. Der stylische Laden von Starkoch Tim Raue hat nicht nur die schönste Inneneinrichtung, sondern auch den besten Champagner des Viertels und unfassbar gute französische Küche – von Jakobsmuschelnund Bouillabaisse, über Rinderfilet und Entrecôte bis hin zur Schokoladen-Creme Brulée.  Das Publikum ist sicherlich auch wegen der Glockenbach-Lage entspannt und gar nicht so München-chic, wie man es erwarten würde.

Madam Anna Ekke
© Lilli Wermuth

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Hausgemachtes Aioli und mehr: Tapas im Madam Anna Ekke

Eines unserer Lieblingslokale, wenn es um Brunchvergnügen und Sonne all day long geht, ist das Madame Anna Ekke. Die feine Dame lockt uns mit Tapas in ihre kunterbunten vier Wände und auf ihre wunderbare Terrasse. Wir sagen nur: hausgemachtes Aioli, Papas Arrugadas und Pimientos de Padrón. Ihr versteht nur spanisch? Dann nichts wie hin und einmal die Karte rauf und runter bestellen.

Abendessen
© Anja Schauberger

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Üppige Salate in der Cooperativa

Wer einen gemütlichen Abend unter Freund*innen im Glockenbachviertel verbringen will, ohne Chichi, der macht es sich in der Cooperativa gemütlich. Das Nachbarschaftslokal in der Jahnstraße serviert üppige und grundsolide Salate zu fairen Preisen. Die könnt ihr natürlich sowohl ohne als auch mit tierischen Extras haben. Die Mitarbeiter*innen sind gut drauf und ganz nach dem bayerischen Wirtshaus-Motto des "Zamrutschens" aka "Hock die her da, samma mehra", setzt ihr euch hin wo Platz ist. Außer natürlich ihr habt reserviert, was erst seit Kurzem funktioniert.

Westend

Due Fratelli
© Lilli Wermuth

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Einen Abstecher nach Italien machen bei Due Fratelli

Wir lieben ja das Westend. Nicht nur, weil zwei Drittel unserer Redaktion dort mal ein Dach über dem Kopf hatten, sondern auch, weil sich hier diverse schöne Restaurants und Bars tummeln, die wirklich nur ganz selten überfüllt sind. So auch das Due Fratelli in der Landsbergerstraße. In der kleinen Pizzeria teilt ihr euch eine bunte Vorspeisenplatte, schnabuliert leckerste Pizza mit klassischem Belag oder gerne auch mit Trüffel – und zischt diverse Aperol. Fühlt sich an wie eine kleine Auszeit in Italien.

Jiro
© Lilli Wermuth

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Trüffel-Salmon-Roll und Fried Sushi im Jiro entdecken

Es gibt Restaurants, die einen direkt an einen anderen Ort katapultieren, wenn man sie betritt. Das Jiro im Westend ist eines davon. Fenster gibt es im Lokal kaum, dafür umso mehr japanische Kunst an den Wänden. Details in Leuchtschrift lassen uns fast fühlen, als würden wir über einen Markt in Tokio wandern, die Decke über der Bar ist dazu noch komplett mit Blumen übersäht. Das Essen sorgt für eine Geschmacksüberraschung nach der anderen und ist eine Fusion aus internationaler Küche mit Einflüssen aus Japan. Hier kommt ihr zu besonderen Anlässen, einem Date oder auch mit den Eltern her, die ruhig mal was Neues entdecken können.

Altstadt/Lehel

Doma
© Lilli Wermuth

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Richtig schick essen gehen im Doma am Viktualienmarkt

Im Mai 2021 hat direkt neben der Schrannenhalle still und heimlich das Doma eröffnet – ein wirklich schicker Schuppen, in dem ihr richtig fein essen könnt. Auf der Karte stehen Gerichte wie Tatar vom Bio-Rind, gebackener Hummer mit Popcorn oder gegrillter Lammrücken. Aber auch einfache Vergnügen wie ein Hot Dog (für 17,50 Euro) oder verschiedene Gänge-Menüs erfreuen eure Gaumen. Unser Highlight, das die gehobenen Preise wieder etwas wett macht: Als kleines Appetithäppchen reicht das Doma eine Butter-Breze, also wirklich Butter in Form einer Breze, zusammen mit Brot von Julius Brantner und frischem Schnittlauch.

Sir Helga
© Brigitte Buck | Samuel Müller

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Veganer Flammkuchen, Ästhetik & Armer Ritter mit Whiskeysahne im Sir Helga

Statt Anfang März 2021 wie geplant mit einer fetten Fete zu starten, hat das Sir Helga im Lehel still und heimlich seine Pforten geöffnet. Erst nur für Take Away und jetzt auch im schönen Laden und auf der Terrasse, auf der kurzerhand nachgefeiert wird. Das neue Restaurant liegt gegenüber vom Nage und Sauge und hat definitiv einen Ästethik-Award verdient: Palmentapete, obligatorische grüne Samtsofas, tolle Bodenfliesen, ein Rosenquarz-Tresen und viel Liebe zum Detail machen das Sir Helga unglaublich gemütlich. Die Karte ist bunt gemischt: Veganer Flammkuchen, gegrillter Saibling, Surf 'n' Turf und Helgas Armer Ritter mit Whiskey-Sahne.

Titelbild: © Unsplash | Jay Wennington

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