Neu in München: Diese 11 Dinge brauchst du, wenn du nach München ziehst

Herzlichen Glückwunsch und Willkommen in München – von uns auch liebevoll die Insel der Glückseligen genannt! Sobald ihr die Essentials wie Job und Wohnung sicher habt, fehlt gar nicht mehr viel – außer vielleicht Freunde und diese 11 Dinge, die jeder gut sortierte Münchner Haushalt vorweisen sollte:

1. Einen Flaschenöffner am Schlüsselbund

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Ja, klar. Man könnte meinen, das mit dem Bier sei so ein ausgelutschtes (oder ausgezuzeltes oder ausgetrunkenes?) München-Vorurteil. Aber erstens stimmen einfach unfassbar viele München Klischees und zweitens gehört zu fast jeder sozialen Interaktion eben ein Getränk. Und weil das Bier dann eben doch noch nicht aus der Leitung kommt und Dosenbier Todsünde ist, solltet ihr allzeit bereit sein, um nicht vor einer vollen Flasche zu verdursten. Abhilfe schafft ein kompakter Flaschenöffner. Profis helfen sich übrigens mit Feuerzeug, Meterstab, oder eigentlich egal was aus. Ach, und wenn ihr kein Bier mögt oder am Vortag zu viel davon hattet: Der Genuss eines lebensrettenden Reparatur-Spezis liegt ebenso nur einen Kronkorken entfernt!

2. Wanderschuhe, Rucksack, Trinkflasche – Outdoor-Equipment ist life!

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All the gear, but no idea. Eigentlich müssen wir regelmäßig über die typischen Outdoor-Münchner*innen schmunzeln, die auf ihren zweistündigen Wanderungen Ausrüstung im Gegenwert eines Kleinwagens mit sich rumschleppen. Vielleicht sind wir aber auch nur neidisch, wenn uns dann doch das Wasser in die ausgelatschten Turnschuhe läuft und die Thermoskanne wirklich jedes Mal in unseren Rucksack sifft. Solltet ihr also die wunderschöne Berglandschaft rund um München entdecken wollen, empfehlen wir euch zumindest ein paar sinnvolle Investitionen, wie ordentliche Wanderschuhe, einen bequemen Rucksack, eine gescheite Trinkflasche und eine Regenjacke, die das Wasser auch wirklich abhält.

3. Fahrrad-Equipment ist auch life!

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Lasst euch etwas von alten, weisen Frauen sagen, die viele Jahre auf klapprigen Rostlauben mit windiger Bremse, ohne Licht und ohne Helm durch den Münchner Radl-Dschungel gesaust sind. Es ist okay und irgendwie überlebt man auch, aber so ein funktionierender Drahtesel mit Licht ist schon ein Gamechanger. Und falls euch euer Leben nicht so viel wert ist und ihr mehr Argumente für die Investition in ordentliches Fahrrad-Equipment braucht: Die Münchner Polizei hat häufig nicht viel mehr zu tun, als euch das ein oder andere Bußgeld für die fehlende Technik abzuknöpfen.

4. Bargeld

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Zukunftsstandort, Technologie-Metropole, Wirtschaftszentrum. In der Theorie geht in München so einiges ab in Sachen Zukunftstechnologien. Ein Bier mit Karte zahlen, gehört da allerdings nicht dazu. Vielleicht ein Grund für die ausgeprägte Geldklammern-Dichte in der Stadt. Bei uns tut es meistens der Not-Fünfer, der beim Bierli im Idealfall auch das Trinkgeld abdeckt.

5. Einen Nebenjob in der Gastro

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Bei Trinkgeld fällt uns direkt noch ein München-Klischee ein, das stimmt: teures Pflaster hier. Daher ist es nicht verwunderlich, dass nicht nur Studierende sich mit einem Nebenjob über Wasser halten. Ein kleines Zubrot verdient sich gefühlt jede*r, die/der nicht bei BMW arbeitet. Am besten sucht ihr euch einen Job in der Gastro, denn da schlagt ihr gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Trinkgeld könnt ihr euch einfach einstecken, Getränke gibt es dann meistens günstig oder für lau und nirgends schließt man engere Freundschaften als wenn man gemeinsam den Dreck hinter der Kaffeemaschine hervorkratzt und sich dabei über die nervigen Gäste auslässt.

6. Die richtigen Apps

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Nein, wir meinen nicht Tinder. Könnt ihr euch natürlich auch runterladen, aber ob das euer Leben besser macht, sei mal dahin gestellt. Wirklich hilfreich sind hingegen die MVG Apps, mit denen ihr Tickets kaufen, Verbindungen raussuchen oder Fahrrad- und Carsharing nutzen könnt. Auch praktisch: To Good To Go – eine App, mit der ihr in Cafés und Restaurants günstig Lebensmittel abholen könnt, die sonst vielleicht im Müll landen würden. Wir sind außerdem bei nebenan.de angemeldet, einer Nachbarschaftsplattform, auf der ihr nicht nur Dinge (ver-)kaufen oder leihen, sondern auch Hilfe anbieten könnt. Eine ganze Liste mit praktischen Münchner Apps findet ihr hier.

7. Einen Trenchcoat

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Keine Sorge, dieser Tipp hat nichts mit einer fragwürdigen Affinität einiger Münchner*innen in Bezug auf Nacktheit zu tun. Viel mehr ist ein Trenchcoat oder zumindest ein langer schlichter Mantel das perfekte Gadget, wenn ihr im Schlafanzug zum Bäcker, aber eben trotzdem gut gekleidet sein wollt. Soll Viertel (Maxvorstadt, hust, hust) in dieser Stadt geben, in dem sich die Bewohner*innen nicht in Jogger vor die Tür trauen!

8. Eine Thermo-Picknickdecke

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An Grünflächen mangelt es in München bekanntlich nicht und egal in welcher Gesellschaftsschicht: Regelmäßige Picknicks sind Pflicht! Grund genug, eure hart verdienten Kröten in eine High-End-Thermo-Picknickdecke zu investieren. Nichts ist nerviger als ein kalter und/oder nasser Hintern beim Prosecco schlürfen im Englischen Garten.

9. Irgendwas, das schwimmt

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Einer der wichtigsten Punkte auf der ultimativen Bucketlist für München: Die legendäre Eisbachtour. Und überhaupt sind wir zwar nicht Hamburg, aber trotzdem gerne in und auf dem Wasser unterwegs. Daher empfehlen wir euch ein bis elf schwimmende Untersätze. Egal, ob riesiges Schlauchboot, windschnittiges SUP, die Schwimmbreze für unterwegs oder doch die Segelyacht am Starnberger See. Da ist für jede Geldklammer was dabei!

10. Einen tragbaren Grill

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Auch wenn der Sommer 2020 allen Grillfans den Wind aus den Segeln genommen hat: Jeder gut sortierte Münchner Haushalt sollte neben der portablen Musikbox auch einen kompakten Grill am Start haben. Nicht zuletzt, weil Einweggrills direkt aus der Hölle kommen. Heißer (höhö) Tipp in diesem Zusammenhang: Das Münchner Start-up Knistergrill!

11. Ein dickes Fell

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Immer mit der Ruhe! Wir wollen euch nicht motivieren, tote Tiere an eurem Körper zu tragen, sondern meinen das sprichwörtlich dicke Fell, das es manchmal braucht, wenn man in München lebt. Und ihr so: Hä? Ist doch alles sauber, sicher, schick hier. Jap. Genau das ist das Problem, denn in Sachen Street Credibility müssen wir Münchner*innen uns leider hinten anstellen und uns häufig die Bonzen-Klischee-Keule überziehen lassen. Statt der ewigen Rechtfertigung empfehlen wir euch aber: Cool bleiben und den Sieben-Euro-Döner vom Boden der Fußgängerzone essen.

Titelbild: © Max Kobus | Unsplash

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